Nr.
|
Stücktitel |
Autor*In |
D/H |
|
|
1262 | Umleitung ins Paradies | Martin Fischer | 5/5 |
|
Das beliebte Wirtshaus „Zum Paradies“ wird durch die Sperrung der Hauptstraße und die erforderliche Umleitung zum Schauplatz überraschender Turbulenzen.
Der Witwer Bimbal-Karre ist nicht nur Stammgast, sondern auch eine richtige Nervensäge! – Besonders für den eingefleischten, ewig grantelnden Junggesellen Sepp. Das ändern auch nicht einige heiratswillige Damen, die durch eine Namensverwechselung auftauchen.
Und sogar Pfarrer Engelbert ruft um himmlischen Beistand bei einer besonders rabiaten Dame! Auch Wirt Luggi und Hubert, sein zukünftiger Schwiegersohn, geraten in Nöten, als sie bei Luggis Frau Emmi und Tochter Babsi zu sehr ihre männliche Dominanz erproben wollten!
Doch wie immer, löst die Liebe alle Probleme in Wohlgefallen auf!
|
|
1257 | Schafkopfgaudi mim Boandlkramer | Julia Graf | 4/6 |
|
Ob zum Schafkopf oder auf einen Ratsch, bei Wirtin Therese kommt das Dorf zusammen. Nicht selten springt die Wirtin selbst beim Kartenspiel ein und legt ihre Mitspieler raffiniert herein. Ein erhebliches Sümmchen hat sie über die Jahre dadurch angespart.
Als sie jedoch ihrer Tochter Kathl aus Geldnot die Hochzeit verweigert, wird Kathl stutzig. Zu wenig Geld für eine Hochzeit? Da muss etwas faul sein! Eine zufällige Entdeckung führt sie auf die Fährte einer bislang verschleierten Angelegenheit.
Kathls Verehrer Leopold schmiedet einen Plan, wie sie die Wirtin entlarven und das Blatt noch wenden können. Der Zufall spielt ihm dabei in die Hände. Dass sie einer noch viel größeren Sache auf der Spur sind, ahnen sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht…
|
|
1243 | "aufzumfensterln.com" | Sebastian Uebel und Peter Müller | 5/4 |
|
Wieder einmal ist dem Holzner Sepp eine Freundin davongelaufen. Seine beiden Freunde Hans und Jakob beschließen, den Sepp über eine Dating App an die Frau zu bringen. Nach anfänglicher Skepsis willigt Sepp ein und die Komödie nimmt ihren Lauf. Davor muss Sepp aber mit angemessener Kleidung, ansprechendem Nutzerprofil und komplizierten Fotosessions ins rechte Licht gerückt werden. Auch eine sogenannte Dating-Probe steht auf dem Programm.
Als sich tatsächlich in kurzer Zeit drei Damen melden, wird es nicht nur für Sepp, sondern auch für seine beiden Freunde ernst. Es folgen unheimliche Dates auf dem Friedhof, verschwundene Damen und für manche ein heftiges Schädelbrummen.
Die Köchin Erna verfolgt mit der Wirtin Monika das Spiel und beide versuchen, den Verlauf zu
beeinflussen, da Erna sich zu Sepp hingezogen fühlt und diesen für sich haben möchte. Beim Bedienen des Pfarrers Martin setzt sie sogar alle Reize ein, um zu testen, wie sie auf Männer wirkt.
Außerdem gibt es immer wieder höhere anonyme Geldspenden, von denen keiner weiß, wer der Spender ist.
Jetzt stellen sich also folgende Fragen: Findet Sepp endlich die richtige Frau fürs Leben? Warum verschwinden die Frauen immer wieder, und wer ist der geheime Spender?
|
|
1236 | Was sagt uns die App? | Thomas Zachmayer | 4/12 |
|
In Breitenbibelried befindet sich der Jugendliche auf dem Weg zum Biergarten als er die neue App „Bibelried in 7 Bildern“ auf seinem Handy bemerkt.
Nach dem Aktivieren der App findet sich Jonas im 11 Jahrhundert wieder und stellt fest, dass er die Fragen der App beantworten muss, um den nächsten Zeitsprung in der Zeit vorwärts tätigen zu können.
Nacheinander durchläuft er die Zeitperioden des 13., 17., 18. und 20.Jahrhunderts. Er trifft Menschen aus den Zeitperioden und erfährt, welchen Einfluss sie auf den Ablauf der Geschehnisse haben.
Ein Zeit-Beobachter gesellt sich zu ihm und begleitet ihn auf seiner Reise. Welchen Herausforderungen muss sich Jonas stellen und was nimmt er mit?
|
|
1217 | Jetzt schlagts dreizehn!
(bayerische Fassung) | Manfred Eberl | 5/8 |
|
Pfarrer Brunnmeiers Sorge um seine schöne Kirche ist wohl berechtigt. Hat doch seit geraumer Zeit die alterschwache Alarmanlage seit einem Gewitter vollends ihren Dienst aufgegeben. Sollte diese doch nicht nur Kunsträuber, sondern auch andere ungeliebte Gäste fernhalten. Eine neue Alarmanlage muss her und als Besitzer der alten Anlage soll nun die Gemeinde für die Kosten aufkommen.
Die Gemeinderäte finanzieren jedoch lieber eine Gedenktafel ihnen zu Ehren, was vor allem den jungen Zeno und seine Freunde ärgert. Wie könnten sie wohl dem Herrn Pfarrer helfen? Für Unruhe in dem beschaulichen Dorf sorgt auch noch der Zuzug von Luise, einer Großstädterin mit wenig Sinn für das idyllische Landleben mit Misthaufen und Glockenläuten.
Auch die Bedienung Rosl sucht nach einer Lösung, um dem Pfarrer zu helfen. Nachdem über Nacht die Glockenschwengel der Kirche verschwunden sind, hat natürlich jeder sofort jemand anderen in Verdacht, allen voran die Wirtin Fanny, die, kaum ist einer ihrer Verdächtigen erwiesenermaßen unschuldig, sofort den nächsten präsentieren kann.
Pfarrer und Gemeinde wollen das Rätsel ohne Polizei und Presse lösen, um sich nicht lächerlich zu machen. Barbara, die Pfarrersköchin und Blasius, der Mesner stehen dem Herrn Pfarrer dabei eifrig zur Seite. Als dann noch die „heilige Barbara“ aus der Kirche verschwindet, und „Hias“ sich bei der Suche nach den Glockenschwengeln im Haus von Luise eine blutige Nase holt ist das Maß voll. Ob die Kirche nun am Ende eine neue Alarmanlage und Glockenschwengel bekommt und vor allem wer der Drahtzieher war, löst sich am Ende.
|
|
1191 | Ein reizender Urlaub! | Erfried Smija | 4/5 |
|
Hermine Riesig unterdrückt ihren Mann, den braven Postbeamten Siegfried, wo es nur geht. Sie gewinnt beim Preisausschreiben der Frauenzeitschrift „Die Goldene Hausfrau“ den ersten Preis:
Zwei Wochen Urlaub für 2 Personen im Hotel „Zu den Vier Sternen“. Natürlich erwartet Hermine ein Viersterne-Hotel, was sich als kleines, solides und nettes Hotel mit dem Namen „Zu den Vier Sternen“ entpuppt. Sie lässt sich dann doch herab, für den gewonnenen Urlaub dort zu bleiben, während Siegi andauernd motzt, da er ja sowieso nicht mitfahren wollte.
Das Hotelpersonal und auch die anderen Gäste haben bereits Mitleid mit dem armen Siegi, da er von seiner Ehefrau derart schikaniert wird. Zusätzlich hat Hermines „adelige Freundin“ immer neue Ideen und Schikanen zur „Männererziehung“ auf Lager. Derweil flirtet Siegi mit Lisa, die ebenfalls im Hotel weilt und die – wie Siegi auch – eine kleine Postbeamtin ist. Und so hört er auch auf, gegen den Urlaub zu mosern. Er ist Folkloresammler und beim Heimatabend, den der hiesige Trachtenverein ausrichtet, voll in seinem Element. Vor allem auch, weil seine Gattin zu dieser Veranstaltung nicht mitgehen wollte.
Hermine legt sich im Verlauf der Handlung beinahe mit jedem Gast an und die Gäste ergreifen zunehmend Partei für den unterdrückten Ehemann. Sie beschließen, Hermine eine Lehre zu erteilen und sie hinauszuekeln. Einer der Gäste, ein pensionierter Schauspieler, studiert mit den Gästen die Aktion ein, während Hermine mal wieder ihre adelige Beraterin besucht. Die Aktion besteht darin, dass Hermine einfach Luft ist, völlig ignoriert und damit an den Rand des Wahnsinns getrieben wird. Als sie bereits kurz vor dem Zusammenbruch steht, stellt sich auch noch heraus, dass ihre vermeintliche Freundin eine Hochstaplerin ist, die ihr auch noch Geld abgeschwindelt hat und letztendlich verhaftet wird. Das ist zu viel für Hermine – Siegried bekommt wieder Oberwasser und es kehrt wieder Frieden und Harmonie bei Familie Riesig ein.
|
|
1182 | Große Schritte im Hotel Theater! | Hartmut Sulzberger | 7/8 |
|
Das Münchner Hotel Theater, früher ein Platz für diverse Theateraufführungen, ist heute ein beliebter Ort für allerlei Veranstaltungen. Modebloggerin Inge Style hat im Hotel eingecheckt und für ihre erste Modenschau den großen Saal gebucht. Es ist alles gut organisiert, die Models logieren im sechsten Stock, die Kollektion steht und ein bekannter Modezar wird moderieren. Sogar der Fernsehsender Mega-TV hat Interesse an diesem Event.
Als aber der Modezar unerwartet absagt, hat Mega-TV kein Interesse mehr an der Übertragung. Und als dann auch noch alle Models abreisen, ist Inge Style ratlos und will alles absagen.
Doch dies lässt der Hotelportier nicht gelten. Er plädiert mit „Ausverkauft ist ausverkauft“ für eine Ersatz-Show. Die Hotelgäste Madame Cristal, Amateur-Wrestler Fighting Apple und Kirmes-Schönheitskönigin Heike Heiß sind bereit zu helfen. Und das Lehrmädchen Fritzi hat dazu auch noch eine erstklassige Catwalk-Idee.
Letztendlich lässt die stets im Foyer anwesende Frau Flüsterer, die Miss Universum 1979, ihre Beziehungen spielen und überzeugt die Modebloggerin endgültig, dem Publikum eine Live-Show zu zeigen ohne TV nach dem Motto: „Entertainment ist Entertainment und es muss nicht immer die ganze Welt sein!“
Kurzum: eine turbulente Komödie mit dem, in das Lehrmädchen verliebten, Straßenmusiker Lucki, mit einer kurzen Wrestling-Show auf der Bühne, mit den Zeitungsjungen im Publikum, einem verschlafenden Model, einem cleveren Handwerker und zum Happy End kommt auch noch samt Muse der Modeguru Lars Kahlerfeld.
|
|
1177 | Kräuterschnaps und Fehlalarm | Sebastian Uebel und Peter Müller | 6/5 |
|
Auf dem Bauernhof der Familie Schwarz bestimmt der Sicherheitswahn von Bauer Franz das Leben. Als vor etwa einem halben Jahr das Fahrrad der Tochter Susanne gestohlen wurde, hat er angefangen immer mehr Sicherheitstechnik bei Alexa Telenot zu bestellen und einbauen zu lassen. Doch leider löst ein Fehlalarm den anderen ab.
Die Familie und der Knecht sind allesamt genervt. Opa Willibald und Oma Kreszenz können ihre suspekten Geschäfte auch nur noch mit größter Vorsicht ausüben, weil alles überwacht wird. Nach einer unfreiwilligen Nacht im Freien, ausgelöst von technischen Problemen, ist allen klar, dass gegen diese Situation etwas unternommen werden muss. Auch der Freund der Tochter, der Dorfpolizist Bernhard, und die jährlichen Urlaubsgäste, Hermine und Rüdiger, unterstützen dabei.
Im Lauf der Zeit gerät die Technik immer mehr außer Kontrolle und Franz ist dem Wahnsinn nahe. Was ist auf einmal los? Wer steckt dahinter, dass auf einmal gar nichts mehr funktioniert? Und wer hat eigentlich das Fahrrad gestohlen?
All diese Fragen werden in der lustigen, ländlichen Komödie nach und nach aufgeklärt.
|
|
1176 | Die Prinzregenten-Schwammerl | Florian Babel | 4/8 |
|
Es ist das Jahr 1910. Der Landwirt Vitus ist gegen alles Moderne auf dem Winkl-Hof zu Freiwies und allergisch gegen prinzregentische Anweisungen.
Als seine Spielschulden zur Anzeige kommen, sieht er keinen anderen Ausweg als die Schwammerl-Wilderei im königlichen Forst.
Ob der feinsinnige Richter am Oberamtsgericht München in dieser Angelegenheit Gnade vor Recht ergehen lässt, wird sich weisen. Nur die Bäuerin Theres hat einen Plan, wie man dem Schuldspruch entkommen kann.
|
|
1174 | Liebesrausch in Rammemoos | Manfred Mayer | 7/5 |
|
Vroni, die Weberbäuerin, hat noch immer keinen Mann zum Heiraten gefunden. Ein besonderer Trank der Hausiererin Anzinger soll dies ändern.
Durch unvorhergesehene Nebenwirkungen geschieht allerdings so einiges am Hof, was durch diverse Besucher und Gäste auch noch kompliziert und zum Teil bedrohlich wird.
Dennoch wird versucht mit Hilfe der Kräutermischung Liebesgefühle zu wecken und Unheil abzuwenden, was allerdings meist mehr braucht als nur diesen Trank.
|
|
1173 | Do gehts weida! | Manfred Mayer | 6/6 |
|
Kurzfassung: Erfolgreiche Uraufführung! |
|
1167 | Ma konns oafach koam recht macha! oder
Entscheiden tun immer die anderen! (bayerische Mundart) | Martin Stelzer | 4/8 |
|
Korbinian Schönwetter, Bürgermeister zu Faderhausen, muss bei der Gemeindeversammlung im Jahre 1953 feststellen, dass seine Bürger unzufrieden sind und deshalb seine Wiederwahl gefährdet ist. Die Geschäfte des Totengräbers Gustav Grabrucker, des Metzgers Bertl Butscher und des Wirtshausehepaars Rosa und Ignatz Noagerl gehen schlecht. In erster Linie aber ist Rosa unzufrieden, denn Ignatz, der eher die bayrische Gemütlichkeit schätzt, gefällt die Gesamtsituation eigentlich ganz gut. Der Bedienung Lissi Zeitlang missfällt, dass sie kein Trinkgeld bekommt. Das Großbauernehepaar Genoveva und Benedikt Lamperl bemängelt neben der lauen Konsumbereitschaft, auch das fehlende kulturelle Angebot im Dorf. Genoveva tut das mehr als Benedikt, der eh nichts zu melden hat und tunlichst nur das unterstützt, was seine herrische Frau will. Und so droht das Schlimmste, die unbeliebte Großbäuerin will sich zur Bürgermeisterin ernennen lassen.
Wie also das Dorfleben aufpeppen um alle zufrieden zu stellen? Die Lösung: Touristen müssen her. Aber wie erreicht man das? Durch Zufall und durch intensivstes männliches Brainstorming beschließen die Honoratioren des Ortes einen Heimatfilm zu drehen und so die Vorzüge der Gegend als Werbung zu nutzen, weil so einen Film ja praktisch jeder in der ganzen Welt anschauen kann. Mangels Knowhow benötigt es aber die Unterstützung eines Profiteams. So wird also kurzerhand der Filmemacher Walter von Schaumschlag engagiert, der dieses Projekt schnellstmöglich in die Tat umsetzen will. Deshalb reist er mit seinem Team, bestehend aus seinem Assistenten, Schärfer und Sonnenschauer Pelle Plindfux und den Schauspielern Ria Ringelpiets und Frederic Bünnenquall, an. Angekommen müssen die bayerischen Einheimischen zu ihrem Entsetzen feststellen, dass es sich dabei ausnahmslos um Preußen handelt. Während Ria die männlichen Dorfbewohner durch ihr reizendes Aussehen schnell in ihren Bann zieht, prallen bei den anderen die unterschiedlichen Lebensauffassungen ungebremst aufeinander.
In der Folge werden nun die Filmvorbereitungen getroffen und Großbäuerin Genoveva will unbedingt noch eine Rolle ergattern. Dabei scheut sie auch nicht davor zurück, die Waffen einer Frau einzusetzen. Es läuft allerdings nicht alles so rund wie gewünscht. Schließlich wird doch gedreht. Assistent Pelle ist ausgefallen, weil er durch seine extreme Kurzsichtigkeit immer den falschen Damen nachsteigt und körperlich arg leiden muss. Deshalb übernimmt der Wirt Ignatz recht stümperhaft seine Aufgaben. Der dilettantische Dreh wird immer wieder unterbrochen und als die Szene endlich im Kasten ist, scheitert die Zustimmung daran, dass in einem bayrischen Heimatfilm nicht preußisch gesprochen werden darf. Jetzt braucht es eine innovative Lösung, welche dann auch durch eine Live-Synchronisierung gelingt.
Eine gute Zeit später ist der Film in den Lichtspielhäusern und die Touristen kommen reichlich in den Ort. Ein voller Erfolg also…! Eher nicht, denn die Geschäfte des Totengräbers gehen immer noch nicht besser, der Metzger und die Wirtsleute mit Bedienung wissen vor lauter Arbeit gar nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht. Als dann Genoveva auch noch in einer überregionalen Zeitung liest, dass die ganzen Touristen nicht wegen der Schönheit der Landschaft, sondern der Blödheit der Einheimischen kommen, ist das Maß voll. Jetzt hat ausgerechnet der unterdrückte Großbauer Benedikt eine wirksame Idee, woraufhin er gefeiert und zum neuen Bürgermeister erkoren wird.
|
|
1109 | So a Wunder!
(bayerische Sprache) | Manfred Mayer | 7/7 |
|
Eine kleine oberbayerische Gemeinde spart seit langem für eine neue Orgel. Plötzlich verschwindet die Kasse. Es wird heiß diskutiert, wer in dem beschaulichen Dorf so eine Missetat vollbringen könnte.
Den Dorffrauen ist schnell klar, wer da in Frage kommen muss. Aber ist er es denn auch wirklich? Die Ermittlungen gestalten sich schwieriger, als zunächst angenommen. Dabei kommen ungeheuerliche Fehltritte so mancher rechtschaffener Bürger ans Tageslicht.
|
|
1108 | D' Wimmerl vom Simmerl
(bayerische Sprache) | Manfred Mayer | 5/7 |
|
Der Haslinger Simmerl schaut kein Mädchen mehr an, denn jedes Mal, wenn er sich verliebt, bekommt er im Gesicht ganz scheußliche Wimmerl. Da ergreift der Opa die Initiative und versucht durch eine Heiratsanzeige dem Simmerl eine Frau zukommen zu lassen.
Aber dass sich auf dem Hof plötzlich heiratswütige Frauen um das Erbe vom Opa bemühen gefällt den Eltern vom Simmerl gar nicht. Sie versuchen mit Hilfe des Doktor Burgstaller den Opa für unzurechnungsfähig erklären zu lassen.
Als auch noch eine Preußin, ein Baron und ein Kriminaler auf den Hof kommen und schließlich die Magd zu Höherem berufen wird, kann bloß noch einer die Hochzeit am Hof aufhalten: der Beppi!
|
|
1073 | Oiso so was! | Martin Oberbauer | 7/7 |
|
Die bayerische Kleinstadt Oberhollerburg nach dem Krieg im Juni 1948: Die Menschen kämpfen täglich um das Nötigste. Die Lebensmittelzuweisungen sind zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig. Der Schwarzmarkt blüht. Mit allem wird gehandelt. Trotz aller Mühen gelingt es der örtlichen Polizei nicht, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Die Militärverwaltung der US-Besatzer setzt den deutschstämmigen Captain Arthur Goldman als verdeckten Ermittler an, um endgültig die Drahtzieher dingfest zu machen.
Bei einer überraschenden Razzia muss Captain Goldman im Amtsgericht Zuflucht nehmen und versteckt sich im Archiv. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet der Amtsdiener Martin einer der Schwarzmarkthändler ist. Nun beginnt ein Versteckspiel, bei dem Captain Goldman auch den Schwarzmarktdrahtziehern auf die Schliche kommt. Als er mit seinen Ermittlungen zum Abschluss kommt und den Drahtzieher ausheben könnte, erfährt er, dass in wenigen Tagen am 21.Juni 1948 die Währungsreform in Westdeutschland in Kraft tritt. Jeder Bürger erhält ein Handgeld von 40,-- D-Mark. Der Schwarzmarkt kommt durch diese Maßnahme zum Erliegen.
Die Nutznießer des Schwarzmarktes stehen vor dem Ruin, da sie auf ihren illegalen Waren sitzen bleiben. Die Ermittlungen des Captains wären somit bedeutungslos. Geschickt kann er vor Bekanntmachung der neuen Situation noch einige Fälle des Amtsgerichtes auf "seine Art" lösen. So führt er ein junges Paar trotz Widerstands des Vaters zusammen und dem Amtsrat verhilft er zu seinem Glück. Dabei lernt er als falscher "Amtsdiener" die junge Kriegswitwe Maria Furthner kennen und vielleicht lieben.
|
|
1072 | Rentnerblues | Martin Stelzer | 5/6 |
|
Sepp Rupfer, frisch pensionierter Pathologe, fühlt sich nutzlos. Seine Arbeit hat ihn erfüllt und war sein einziges Interesse im Leben. So geht er seiner Frau Walli auf die Nerven, außer Haus trifft er sich mit seinem Freund Leonhard Grunzbichler im Wirtshaus „Zum fröhlichen Ochsen“. Die Wirtsleute Schorsch und Mausi Biermeier haben ganz andere Sorgen. Sie mussten sich in Schulden stürzen, um das marode Wirtshaus zu renovieren. Zudem zieht es ihre Tochter Hanni zu Bene hin, einem Studenten, der im Gastbetrieb nicht von Nutzen sein kann und als Schwiegersohn nicht in Frage kommt. Da wäre Muck Hartreiter schon eher erwünscht, von dem will aber Hanni nichts wissen und er steht auch gewaltig unter der Fuchtel seiner Mutter Berta, obwohl er schon 20 Jahre alt ist. Schließlich erscheint Erich Postbischil, ein zwielichtiger Wiener Geschäftsmann, macht komische Andeutungen und steigt der hübschen Hanni hinterher, sehr zum Missfallen ihres Freundes Bene.
Am nächsten Tag ziert ein Blutfleck die Fassade des Wirtshauses. Der erfahrene Rupfer erkennt sofort einen Tatort und ruft die Polizei. Aber keiner nimmt ihn ernst, weder seine Frau noch die Wirtsleute und als die junge, aufstrebende Kommissarin Lisa Zwicker erscheint und feststellt, dass es keine Leiche gibt, hält sie Rupfer vor, dass er nicht mehr im Dienst sei und keinen Hirngespinsten nachgehen soll. Das will Rupfer nicht hinnehmen und sich selbst um die Leiche kümmern.
Doch er findet keine und schließlich glaubt er selbst schon, dass er nicht mehr ganz zurechnungsfähig ist und resigniert. Per Zufall findet sein Freund Leonhard endlich doch einen Toten, den Geschäftsmann Erich Postbischil. Rupfer erwacht zum Leben und nimmt auf eigene Faust die Ermittlungen auf, hat er sich doch, durch seine Aussage, sich um eine Leiche zu kümmern, selbst verdächtig gemacht. Zuerst muss er sich aber darum kümmern die Leiche sicher in die Pathologie zu befördern.
So täuscht er die voreilig bestellte Kommissarin Zwicker, indem der die Leiche „lebendig“ werden lässt. In der Pathologie ist ihm sein zart besaiteter Freund Leonhard keine große Hilfe, er fällt sage und schreibe sechsmal in Ohnmacht, bis er endlich einen eindeutigen Hinweis findet, dass der Wirt der Mörder ist. Zur Rede gestellt streitet er dies natürlich ab und so erzählt Rupfer, dargestellt in einem gespielten Rückblick, seine Version des Mordes. Die Wirtin erzählt ebenso in einem gespielten Rückblick ihre Version ihrer Unschuld.
Muck Hartreiter, der junge Kraftprotz, überführt sich letztendlich aber selbst. Prahlt er doch damit, dass er seinem Nebenbuhler Bene einen Masskrug an den Kopf gedrückt hat. Dies hat sich bei der Autopsie als die Todesursache herausgestellt. So führt dann die kleinlaute Kommissarin zum guten Schluss den wahren Täter ab, nicht ohne sich noch ein paar Ratschläge von Rupfer anhören zu müssen, der nun wieder gut gelaunt in die Zukunft blickt.
|
|
1067 | Drei Bauern und ein Baby! | Jürgen Schuster | 4/4 |
|
Josef Burger bewirtschaftet seit dem Tod seiner Frau gemeinsam mit Sohn Georg und dem Knecht Xaver den Hof. Es läuft zwar nicht alles perfekt, aber die Herren genießen ihre Ruhe als eingespieltes Trio. Die Ruhe nimmt allerdings ein jähes Ende, als Briefträger Karl Egger die Nachricht überbringt, dass Burgers Schwester einen Besuch des Hofes plant.
Theres Böck, ihres Zeichens mit dem Richter Jakob verheiratet und in der Stadt wohnend, ist leider bei keinem der drei Männer sehr beliebt. Sie legt ihnen viel zu viel Wert auf Ordnung, Anstand und Moral. Was Josef gerne vergisst, ist, dass ihr noch die Hälfte des Hofes gehört. Der Besuch ist deswegen auch eigentlich dazu gedacht, ihren Anteil des Hofes Georg zu übertragen.
Aber was dann auf dem Hofe passiert, stört die gewohnte Ruhe plötzlich ungemein. In der Scheune findet Xaver eines Morgens ein kleines Kind in einem Korb und obendrein einen Brief. Aus diesem geht hervor, dass einer des Männertrios der Vater des Kindes wäre. Aber wer?
Theres, als Gattin eines Richters, fühlt sich natürlich sofort dazu berufen, diesen Fall zu klären. Unterstützt von der ebenfalls eher ungeliebten Kramer Zenz, der Tratschtante des Ortes, macht sich Theres sofort an die Aufklärung. Am Ende ihrer Ermittlungen kommt es zu einer von Theres einberufenen Gerichts-verhandlung, in der natürlich alles geklärt und zusammengeführt wird, was zusammengehört.
|
|
1064 | Da Bonifaz vom Doaglhof!
(bayerische Sprache) | Manfred Mayer | 5/7 |
|
Aufregung am Doaglhof. Der Zuchtstier Bonifaz verweigert jede Nahrungsaufnahme, der Knecht Schorschi neigt mehr zu Pausen als zum Arbeiten, und der Scherenschleifer Martin will die einzige Arbeitskraft und Bauerstochter Maral heiraten. Ein versuchter Mordanschlag auf den braven Nachbarn Xari und verweigerte Liebesbekundungen von der ehrsamen Urschl halten den Bauern Bonifaz ständig auf Trab.
Als dann auch noch der Viehhändler Girgl den Brautwerber Isidor ins Spiel bringt, der an der Magd Amalie Gefallen findet, allerdings die Bauerstochter heiraten soll, und die Frau von Xari zu unerwartetem Nachwuchs findet, sowie der Stier auch noch den Garten der Pfarrersköchin verwüstet, kann nur mehr der Gendarm für Ruhe und Ordnung sorgen.
|
|
1062 | Frauenpower für die Feuerwehr! | Peter Müller und Sebastian Uebel | 6/7 |
|
Wie in so vielen Orten hat auch der Wirt im Dorf das Problem, dass immer mehr große Feste und Vereinsjubiläen stattfinden. Zusätzlich werden von den Vereinen die Sitzungen immer mehr im eigenen Vereinsheim veranstaltet, so dass die Wirte kaum mehr Umsätze schreiben. In einer Stammtischrunde in … (Ort der Handlung) kommen die Wirtshaushocker auf eine Idee, um das Wirtshaus zu retten und wieder mit Leben zu erfüllen.
Es soll ein so genanntes „Nicht-Feuerwehrfest“ organisiert werden, um den Vereinen Paroli zu bieten und durch die Einnahmen den Bestand des Wirtshauses und damit die Wirtshauskultur im Ort zu erhalten. Doch nicht alle sind davon begeistert, vor allem auch nicht seine Schwägerin, denn als Kommandantin der Feuerwehr im Nachbarort kann sie das geplante Vorhaben nicht zulassen. Sie plant mit den Frauen einen Gegenangriff und will eine Frauen-Feuerwehr gründen.
Durch die Berichterstattung des Radiomoderators Franz K. vom örtlichen Regionalsender kommen beide Parteien immer mehr unter Zugzwang, um ihr Vorhaben umzusetzen. Die Angestellte Lissy und der Reggae-Fan Manne sorgen zusätzlich für Verwirrung, was die Spannungen zwischen den Parteien noch steigert. Eine unvorhergesehene Wendung führt dann am Ende doch noch zu einer Lösung, die für alle passt.
|
|
1056 | Nochmal Schwein gehabt! | Uta Gessler | 4/4 |
|
Tante Rosa lässt ihr Haus renovieren und zieht währenddessen bei ihrer Nichte auf dem Hof ein. Dort will sie auch ihren 70. Geburtstag feiern. Das führt zu vielen Verwechslungen und Verwicklungen. Die einzige, die einen kühlen Kopf behält, ist die Magd Elfriede.
Melanie, die Tochter vom Bauer, will schon lange den Tierarzt Sven heiraten, aber es fehlt immer noch das Geld. Hingegen ist der Sohn Klaus zwar dauernd verliebt, aber vom Heiraten will er überhaupt nichts wissen.
Inzwischen quält sich Bauer Karl mit seinen verhängnisvollen Spielschulden herum, von denen weder die Ehefrau noch die Tante etwas erfahren dürfen. Aber sein Freund Wilhelm und die Kumpel vom Schützenverein bestehen auf baldiger Begleichung der Schuld. Das führt dazu, dass es auf dem Hof viel Aufregung um ein letztes verbliebenes Schwein gibt. Da es Tante Rosa gehört, darf ihm keinesfalls etwas geschehen.
Lassen Sie sich überraschen, wie zum Schluss doch noch alles gut ausgeht und alle nochmal Schwein gehabt haben.
|
|
1035 | Schau ma, dass ma ‘s Heu hoambringa! | Florian Filter | 3/5 |
|
Kurzfassung: Beim den Hofers wird noch gut bäuerliche Landwirtschaft betrieben und die Heuernte steht an, was eigentlich nichts Besonderes ist.
Aber eine Reihe unglücklicher Missgeschicke des Knechtes, eine manchmal verwirrte Tante und eine verliebte Tochter vereinfachen das Leben auf dem Hof nicht unbedingt. Auch ein lästiger Landmaschinenhändler und der nette Versicherungsvertreter zerren an den Nerven des Hofer Josef.
Als der Sepp auch noch unwissentlich einen Erzfeind auf seinem Hof einquartiert, wird es brenzlig bei den Hofers.
|
|
1032 | Der Jubiläumstaler | Martin Oberbauer | 6/6 |
|
Im Hause Strohegger ist das Chaos ausgebrochen. Als Strohwitwer kämpft Sepp, Landwirt mit Ferienzimmern und Bürgermeister des Ortes Wolferding, verzweifelt mit den Tücken des Haushalts, da seine Frau, die Tochter und die Nachbarin mehrere Tage bei einem Ausflug mit dem Frauenbund fort sind. Wenigstens sind zurzeit keine Feriengäste auf dem Hof. Die etwas einfältige Magd und der wortkarge Knecht sind ihm dabei keine große Hilfe. Auch seine Freunde und Gemeinderatskollegen belagern ihn mit Anliegen und Bitten.
Da herrscht plötzlich Aufregung: Eine Archivarin vom Staatsministerium besucht dienstlich die Gemeinde. Sie hat eine alte Urkunde über die Grundsteinlegung des mittelalterlichen Getreidestadel in Wolferding entdeckt. In dieser Urkunde ist eine sehr seltene Münze, der „Jubiläumstaler“ erwähnt, die in der heutigen Zeit ein beträchtliches Vermögen wert ist und vermutlich in den eventuell noch vorhandenen Grundmauern schlummert. Die Mitteilung von dieser Münze löst beim Bürgermeister und den Gemeinderäten Begeisterung aus. Ein Freudenfest mit der Archivarin wird zum Saufgelage.
Am nächsten Morgen folgt prompt die Ernüchterung mit einem enormen Kater, sowie der Heimsuchung der Ehefrauen. Zu allem Überfluss ist auch noch die Archivarin spurlos verschwunden. Trotz alledem wollen die Männer die Suche nach der Münze nicht aufgeben. Jedoch steht das Gebäude seit langer Zeit nicht mehr, und das Grundstück gehört auch noch dem vermeintlich hoch verschuldeten Franz Schreiner, in den Sepps Tochter verliebt ist. Dem Sepp passt diese Liebschaft schon gar nicht. Und überhaupt, wie und wo soll man das Suchen beginnen, so dass keiner was bemerkt?
Die Ehefrauen bekommen durch die Magd Zenzi nun auch Wind von der Münze und machen den Männern noch Konkurrenz bei der Suche. Eine nächtliche Suchaktion gipfelt mit dem Aufeinandertreffen der beiden Lager auf der Wiese, unter der die Münze vermutet wird. Erschrocken brechen die Männer die Suche ab und flüchten überhastet. Am nächsten Tag schmiedet das starke Geschlecht bereits neue Pläne. Das Grundstück soll dem Franz abgekauft werden, um Zeit für eine „legale“ Suche zu gewinnen. Der Franz ist aber bereits durch den Knecht Isidor über die Münze informiert. Deshalb lässt er sich das Grundstück auch nur zum Vielfachen des Wertes abkaufen.
Der Bürgermeister sieht sich nun als der sichere Sieger. Aber er hat nicht mit der List der Magd Zenzi gerechnet, die nun die Fäden zieht. Sie deponiert im Schrank eine Schaufensterpuppe, die der Archivarin ähnelt. Diese hält Sepp prompt für die „tote“ Archivarin. Panik macht sich breit. Die Männer wollen die „Leiche“ verschwinden lassen, aber wie? Jetzt kündigt sich auch noch die Kriminalpolizei an. Letztendlich kommt aber alles anders als erwartet.
|
|
1029 | G'nua is ned g'nua! | Martin Stelzer | 5/6 |
|
Es Leben kannt so schee sei, wenn ma...
...ned auf andere hör´n tat!
...erst mal selber überlegen tat!
..ned ois ham muass!
Der Obst- und Gemüseverkäufer Griabig lebt zufrieden mit seiner Frau in bescheidenen aber glücklichen Verhältnissen.
Ein Fremder, der Preusse Natter legt ihm Nahe, was man alles aus einem Laden rausholen könnte und schwärmt von einem Leben in Saus und Braus. Zu verlockend hört sich dies für das Ehepaar Griabig an und schließlich willigt es ein.
Es wird gierig, kennt keine Freunde mehr und verändert sich zum Negativen. Auch mit dem Leben in Saus und Braus ist das so eine Sache, denn vor lauter Arbeit hat man keine Zeit dazu. Sie wollen wieder zurück in ihr altes Leben, aber da haben sie die Rechung ohne Natter gemacht.
|
|
1028 | Engel helfen immer! | Angelika Haf | 7/5 |
|
Kurzfassung: Die verunglückten Eltern von Leni, Loni und Luzie wollen sich als Engel den zweiten Flügel verdienen, dazu müssen sie eine gute Tat auf Erden vollbringen.
Bei der Testamentseröffnung erfahren die drei unselbständigen Geschwister, dass sie hoch verschuldet sind. Sie müssen sich also auf die Hinterbeine stellen, um den Gasthof „Zur alten Tenne“ zu erhalten.
Durch die Fügung der Engel versteckt das Gangsterpärchen Henriette und Alfredo ihr gestohlenes Geld in dem alten Gebäude und die Geschwister finden die Beute. Es folgen turbulente Szenen.
|
|
1026 | A so a Theater! | Hans Rainer Götz | 4/4 |
|
Die Theatergruppe von Niederstetten bereitet wie alle Jahre eine Aufführung vor. Die Ausschussmitglieder sind wieder auf der Suche nach einem passenden Stück und den geeigneten Darstellern. Bei dieser Auswahl hat man im Ausschuss, wie so oft, sehr unterschiedliche Meinungen.
Der Ausschussvorsitzende Berthold Meiler, der die Theatervereinigung seit vielen Jahren leitet, kann sich im Gremium nur selten durchsetzen. Vor allem das Ausschussmitglied Alois Pinkerl, der mehr durch seine lockeren Sprüche und Reime, als durch sinnvolle Mitarbeit auffällt, macht ihm seine Aufgabe nicht leicht. Außerdem muss der aus Altersgründen zurückgetretene bisherige Regisseur ersetzt werden. Diese Aufgabe will die Schriftführerin im Ausschuss, Fräulein Ursula Altenberger, übernehmen.
Da auch einige Mitwirkende der vergangenen Jahre nicht mehr zur Verfügung stehen, müssen neue Mitspieler gesucht und natürlich auch auf ihre Tauglichkeit hin getestet werden. Dies ist ebenso mit allerhand Schwierigkeiten verbunden, wie die Einigung auf ein neues Stück.
|
|
1024 | Die heimliche Erbschaft | Walter Leissle | 3/5 |
|
ERSTER AKT
Sebastian Thanner steht mit einem Kuvert in der Hand in seiner Schneiderwerkstatt. Er kommt gerade vom Notar, da er von einem verstorbenen Vetter 300.000 Euro geerbt hat, die er nicht auf die Bank bringen will, sondern immer im Auge behalten möchte. Es läutet, und die Witwe Amalie Blumenthal, die im Haus wohnt und für Thanner einkauft und so weiter, kommt in das Zimmer. Thanner legt das Kuvert schnell in die Tischschublade. Frau Blumenthal, die den spröden Thanner schon länger umwirbt, erhält den Auftrag, die Brotzeit einzukaufen. – Thanner sucht ein Geldversteck und legt das Erbe in eine Knopfbüchse, die im Regal steht. Während er seinen Sonntagsanzug auszieht, kommt sein Freund – der ehemalige Musiker Hartl, der ihn zum Stammtisch abholen will. Um sein Geld nicht alleine zu lassen, gibt er vor, sich nicht wohl zu fühlen, und bittet Hartl, die beiden anderen Freunde zu holen und den Skatabend hier zu verbringen. – Nachdem Thanner mit Frau Blumenthal abrechnet und dabei beinahe Geld aus der Knopfbüchse nehmen will, erscheinen die drei Freunde. Frau Blumenthal holt noch einen Besen, damit Thanner sie bei Bedarf herunterklopfen kann, und verabschiedet sich. Die vier Freunde unterhalten sich über berufliche und allgemeine Themen, wobei Thanner sie auch befragt, was sie mit einer Erbschaft anfangen würden. Es wird laut und lustig, und sie klopfen aus Spaß mit dem Besen Frau Blumenthal herbei. – Mit dem Beginn des Kartenspielens endet der erste Akt.
ZWEITER AKT
Thanner sitzt wieder in seiner Werkstatt im Schneidersitz auf dem Tisch und näht. Er holt seine Büchse aus dem Regal und zählt das Geld. Es läutet, und der Hausherr Hinterleitner besucht Thanner wegen einer Mieterhöhung. Jeder macht seinen Standpunkt klar, man spricht über die allgemeine Lage und trennt sich gütlich. – Als Frau Blumenthal von der drohenden Mieterhöhung hört, schlägt sie Thanner vor, eventuell eine Wohnung aufzugeben und zusammenzuziehen. Thanners bevorstehende Geburtstagsfeier erspart ihm die Antwort. – Frau Blumenthal bereitet Fleischpflanzl mit Kartoffelsalat für das kleine Fest vor. Bald erscheinen die eingeladenen drei Freunde, die Geschenke mitbringen. Da die Fleischpflanzln anbrennen, macht Frau Blumenthal sogenannte Schnittchen, die zu viel Spaß Anlass geben. – Als die drei Spezln kurz Mal zu Frau Blumenthal in die Küche gehen, versteckt Thanner das Geld aus der Knopfbüchse in die Stofftruhe, wo es ihm sicherer erscheint. Die Stimmung steigt. – Von der lauten Feier angelockt, erscheinen nun auch noch Herr und Frau Hinterleitner. Hartl bittet Herrn Hinterleitner, ihm und die beiden anderen zu begleiten, da sie eine Überraschung für Thanner vorbereitet haben. – Als Thanner und Frau Hinterleitner alleine sind, erklärt sie ihm ihre Zuneigung, die er aber nicht erwidern will. – Nun kommen die vier anderen Gäste wieder und rollen zur Feier des Abends ein Bierfass herein.
DRITTER AKT
Thanner erwacht mit schwerem Kopf auf seinem Schneidertisch und sucht vergeblich die Büchse. – Michl, der seinen vergessenen Hut holen will, gratuliert Thanner zu der Erbschaft. Der ist entsetzt, dass er im Rausch alles ausgeplaudert hat. Die nun hinzukommende Frau Blumenthal duzt ihn und erklärt glücklich, dass ihr Thanner gestern die Heirat versprochen habe. – Thanner erzählt von dem Verschwinden der Büchse, und sie kommen überein, noch Mal alle gestrigen Geburtstagsgäste zusammen zu holen und zu befragen. – Inzwischen kommt ein Brief vom Finanzamt mit dem fälligen Erbschaftssteuerbescheid. Sie versuchen, eine Antwort an das Finanzamt aufzusetzen, was aber nicht gelingt. – Dabei fällt der Gästerunde ein, dass nachts eine junge Pizza-Verkäuferin noch Pizzas geliefert hat, die dann ebenfalls befragt wird. – Thanner verspricht dem Finder der Knopfbüchse den halben Erbschaftsanteil. Als Frau Blumenthal in der Küche für Thanner einen Beruhigungstee kochen will, findet sie im Ofenrohr die Knopfbüchse mit dem Geld. Thanner hatte sie im Rausch ein drittes Mal versteckt. – Nun muss er sein Versprechen wahr machen und Amalie Blumenthal die halbe Erbschaft schenken. – Die schlägt vor, sein zweites gestriges Versprechen ebenfalls zu halten und sie zu heiraten. Dann bleibt das Geld in der Familie. – Er ist überstimmt und sagt unter dem Beifall aller: „Ja“!
|
|
1023 | D’Liab und s’Geld auf dera Welt | Marianne Santl | 6/5 |
|
Das Stück spielt in den 1960er Jahren.
Der Stangassinger Hof ist hoch verschuldet. Deshalb will der Bauer Hubert seine einzige Tochter Evi reich verheiraten. Der Holz- und Viehhändler Jakl hat in dieser Sache schon vermittelt. Er kennt einen ledigen und reichen Bauernsohn.
Evis Opa möchte diese Hochzeit auf jeden Fall verhindern, aber Hubert bleibt bei seinem Vorhaben. Daraufhin unternimmt der schlitzohrige Opa einiges, um den Hubert zu ärgern und verfolgt damit auch einen Plan.
Auf dem Hof lebt auch noch die Magd Urschl, die da aufgewachsen ist und der Knecht Ferdl. Urschl ist für den Stall zuständig. Sie ist fleißig, aber sehr naiv, schlampig und wasserscheu. Sie singt gern und ist ständig auf der Suche nach einem Mann. Der Ferdl ist ein fleißiger Bursch und kennt sich mit allen Maschinen aus und ist deshalb fast unentbehrlich für den Bauern.
Auf dem Hof fehlt seit langem eine Hauserin. Da Hubert, der Bauer, keine mehr einstellt, sorgt der Opa dafür, dass endlich wieder eine Frau ins Haus kommt, die kochen kann. Er hat auch längst gemerkt, dass sich die Evi und der Ferdl ineinander verliebt haben. Das ist ihm ganz recht. Als endlich der Hochzeiter Hieronymus mit seiner Mutter Theres auf dem Hof eintrifft, kommt es noch zu einigen turbulenten Szenen und Überaschungen. Am Schluss gibt es für alle ein glückliches Happyend. |
|
1016 | Wilderer und Himbeerglück | Erwin Zweng | 4/6 |
|
Kurzfassung: Die Hirschberg-Rosl lebt abgeschieden in ihrer kleinen Hütte oben am Berg. Doch mit der Ruhe und Einsamkeit ist es rasch vorbei, als ein ganz besonderer Gamsbock ins Revier zieht.
Die Fährte dieses besonderen Gamsbocks nehmen drei junge Wilderer auf. Damit bescheren sie dem Jäger Waldhofer schlaflose Nächte.
Hilfe erwartet der sich von seinem neuen und forschen Jagdhelfer Brenner. Doch weil der Jäger zwei hübsche Töchter hat, geht Brenner auch im Jagdhaus auf die Pirsch. Aber auch da ist man vor Wilderern nicht sicher...
|
|
1014 | 's verruckte Tischerl | Manfred Eberl | 5/4 |
|
Dem abergläubischen Bauern Xaver ist vor 5 Jahren seine geliebte Frau verstorben. Seither verkommt der Hof zusehends. Da der Hof noch nicht an den Sohn Ludwig übergeben ist, sind diesem die Hände gebunden. Trotzdem versucht Ludwig das Schlimmste zu verhindern.
Doch das ist nicht einfach, da der Nachbar-Bauer Kreitmayr seinen Vater zu immer neuen Geldausgaben auf Pump verleitet. Auch die Magd Afra und der Knecht Done schaffen es nicht, den Bauern von seinen Ausgaben zurückzuhalten. Als dann die arme Magd Theres mit ihrer ledigen Tochter Vroni am Hof auftaucht und um Unterkunft bittet, scheint sich das Blatt zu wenden. Doch ohne grünes Licht durch seine verstorbene Frau traut sich Xaver nicht seine Gefühle zu zeigen.
Da hecken Vroni und Ludwig zusammen mit dem Kräuterweiberl Sefa eine kleine Geisterbeschwörung aus, um den Bauern einen Schubs in die richtige Richtung zu geben. Als dann der Kreitmayr mit all den mittlerweile aufgekauften Schuldverschreibungen des Bauern auftaucht und mit Zwangsversteigerung droht, scheint wieder alles verloren. Wäre da nicht eine Angewohnheit von Vroni, welche Ludwig schnell ins Auge sticht und für eine glückliche Wendung in der Geschichte sorgt.
|
|
1003 | Ein malerischer Zufall | Andreas Ranzinger | 6/4 |
|
Kurzfassung: Jakob und Isolde Neumüller haben aus ihrem Malerbetrieb ein florierendes Unternehmen gemacht. Doch wer soll das Geschäft übernehmen? Tochter Antonia ging schon vor Jahren ins Kloster. Sohn Vinzenz Sohn will Kunstmaler werden. Zur traditionellen Namenstagsfeier von Jakob kommen illustre Gäste. Und alle Probleme Jakobs lassen sich mit ein wenig Zufall und etwas mehr Mut von ihm lösen. |
|
999 | Hypnose am Feichtlhof | Andreas Ranzinger | 6/4 |
|
Sebastian ("Wastl") Feichtl, ist zwar kerngesund, aber seit er seinen Hof an seinen Sohn Hias übergeben hat, verändert er sich. Hias will den Bauernhof nach modernen Methoden bewirtschaften und auf erneuerbare Energien setzen und sich von der Viehwirtschaft trennen.
Sebastian Feichtl ist so niedergeschlagen, dass er an seinem wöchentlichen Schafkopfstammtisch nicht mehr teilnimmt. Mit seiner Nachbarin Gretel Peterhansl und einer Heilerin, die schon vor längerer Zeit in ein altes Häuschen außerhalb des Dorfes eingezogen war, vertreibt er sich hin und wieder zu Hause mit Kartenspielen seine Zeit. Bei diesen Zusammenkünften erzählt Sebastian den beiden Frauen seinen Kummer. Der Rat der beiden ist: er soll sich krank stellen und damit jeder Arbeit aus dem Weg gehen. Sebastian, der aber kerngesund und zudem ein schlechter Schauspieler ist, eignet sich aber dafür nicht. Doch nach einer Hypnose von Walburga Brennnessel fühlt er sich sterbenskrank.
Der Hausarzt von Feichtl, Dr. Fleischer, kann keine Symptome einer schweren Krankheit feststellen und ist ratlos. Walburga Brennesel versorgt ihn mit Kräutertinkturen und übel riechenden Salben, die ihm die Schmerzen etwas lindern. Die Nachbarin und Walburga Brennnessel, beide Zwillingsschwestern, arbeiten zusammen Auch Sohn Hias und Schwiegertochter Mizi kommen sich wegen der neumodischen Ansichten von Hias in die Haare. Dr. Fleischer holt sich Rat von einer ehemaligen Studienkollegin und Psychotherapeutin, die in der Zeit seines Urlaubs seine Vertretung übernehmen will. Die ganze ärztliche Kunst der Beiden bringt nichts. Im Gegenteil Feichtl spricht schon von seinem baldigen Tod und bittet seine Frau, dass sie für ihn hin und wieder eine hl. Messe lesen lassen sollte, wenn er nicht mehr am Leben wäre.
Die beiden Ärzte und auch Feichtl sowie Gottfried wollen sich wegen des großspurigen Verhaltens der beiden Frauen an diesen rächen. Die Heilerin befreit Feichtl mit einer Hypnose wieder von seinen Schmerzen, doch Feichtl verliert nach der Hypnose seine Stimme. Nachdem die Heilerin als Wiedergutmachung verspricht, seine Frau Kathi durch Hypnose wieder in eine liebevolle Ehefrau zu verwandeln, was auch gelingt, kehrt wieder Friede auf dem Feichtlhof ein. Inzwischen gibt auch Sohn Hias seine sture Haltung auf. Mizi seine Frau ist nämlich schwanger und will, dass ihre Kinder einmal in einer gesunden Umwelt aufwachsen.
Feichtl bekommt auch wieder seine Stimme zurück. Am Schluss kehrt wieder Friede im Feichtlhof ein. Alle freuen sich schon auf die nächste Generation, die bald Einzug in die Familie hält. |
|
998 | Man gönnt sich ja sonst nix! | Marianne Fritsch | 3/4 |
|
Kurzfassung: Auf dem Biohof von Franzi und Alois Meindl herrschen noch die traditionellen Ansichten des Mannes: Führerschein? Nicht für die Frau! Fürs Autofahren sind die Männer da. Ein Gewitter führt Lisa, eine Biokostvertreterin, auf den Hof. Diese unterstützt Franzi gegen ihre Männer. Heimlich macht sie den Führerschein. Tommi, der auf Trekkingtour unterwegs ist, übernachtet auch wegen des Gewitters. Zwischen Lisa und ihm funkt es sofort. Franzi wird unverhofft zur Heldin, indem sie clever durch einen gezielten Wurf ihrer „Marmelade mit Schuss“ einen Überfall mit Lisa als Geisel vereitelt. Daraufhin belagern Pressefotografen den Hof. Dank der unverhofften Reklame findet Franzis Biomarmelade reißenden Absatz. Am Ende zeigt Franzi stolz ihren Führerschein und belehrt ihre kleinlauten Männer: „Man gönnt sich ja sonst nix“! |
|
985 | Freig'sperrt | Martin Stelzer | 6/7 |
|
Kurzfassung: Die Insassen Vitus Loamsieder und Furtner sitzen gelangweilt im Gefängnis. Sie schlagen sich mit dem faulen Aufseher Rost und dessen zackigen Vorgesetzten herum. Für Stimmung sorgt nur Vitus Ehefrau Lisbeth, die ihren Mann frei haben will, um ihn für die Hausarbeit einzuteilen. Ein Augenschmaus sind die Besuche der hübschen Gefängnisärztin, wohingegen die Gefängnisköchin niemand Appetit macht. Frischer Wind bläst als ein sonderbarer neuer Kollege zum Aufsehertrupp stößt und ein feiner Pinkel einsitzen muss. Denn der nimmt die Situation nicht so einfach hin. So tauchen seine Frau, seine Angestellte und sein Anwalt auf und tragen zum Kuddelmuddel „Freiheit“ bei. |
|
974 | Mit'm Hausacker hats o'gfangt! | Florian Filter | 4/4 |
|
Kurzfassung: Am Lummerhof ist die Welt in Ordnung, der Hof läuft gut, das Personal arbeitet fleißig und der Jungbauer Karl mischt auch schon kräftig mit. Da setzt beim Lummer Max der zweite Frühling ein. Der Besuch der vermeintlichen neuen Liebe, der Nachbar Franz, der seit geraumer Zeit den Hausacker der Lummers erwerben will und der Knecht Severin, der öfter mal zu tief ins Glas schaut, sorgen für Wirbel. Als sich zur Zeitungsfrau auch noch die Kriminalpolizei einfindet, ist das Chaos perfekt. |
|
969 | Liebe in Dur und Moll | Dieter Zurek | 3/6 |
|
Kurzfassung: In einer bayerischen Kleinstadt schlägt sich der Instrumentenbaumeister Hartl gerade so durch das Leben. Seitdem sein Sohn aus dem Haus gegangen ist, hat er auch keine Lust mehr das Geschäft auf Vordermann zu bringen. Außerdem liegt ihm seine Konkurrenz schwer im Magen. Seine Tochter vertreibt seine Missmutigkeit und setzt ihm seinen Dickschädel wieder zurecht. Ungeahnte Turbulenzen reißen Meister Hartl aus seinem Alltag. |
|
963 | Nette Gäste! | Sascha Eibisch | 4/4 |
|
Kurzfassung: Bauer Alois ist Besitzer eines großen Hofes. Während Alois und sein Knecht zuviel Arbeit haben, macht sich bei Leni und ihrer Magd Langeweile breit. Zur Lösung ihrer Probleme geben der Bauer und die Bäuerin Zeitungsannoncen auf. Alois sucht Dienstpersonal, Leni Urlaubsgäste. Schon bald treffen zwei Personen, ein Mann und eine Frau, auf dem Bauernhof ein. Für den ahnungslosen Knecht Hias handelt es sich bei den Neuankömmlingen selbstverständlich um das neue Dienstpersonal. Als kurz darauf die tatsächlich Arbeitssuchenden ankommen, werden sie für ein Touristenpärchen gehalten. Das Verwechslungsspiel beginnt. |
|
961 | Das kleine Haus am See | Dieter Zurek | 4/6 |
|
Kurzfassung: Dr. Sommer hat genug von nervigen Patienten und nörgelnden Krankenschwestern. Endlich will er einmal wieder ein paar ruhige Tage im „kleinen Seehaus”, das er von seiner Tante geerbt hat, verbringen. Doch unverhofft kommt oft. Auch die idyllischsten Flecken im schönen Bayernland können ihre Tücken haben. So ist es immer von Vorteil, wenn man gute Freunde hat, wie den italienischen Hausmeister Roberto samt Tochter Angelina und seinen ehemaligen Schulfreund Postwastl. Roberto ist der gute Geist des „kleinen Seehauses“. |
|
960 | Die Silvesterparty | Sascha Eibisch | 4/2 |
|
Kurzfassung: Josef Habermann darf zum Lohn für seine gute Arbeit den Jahreswechsel auf der Berghütte der Firma verbringen. Geplant ist ein gemütliches Beisammensein im kleinen Familienkreis. Plötzlich steht Mark, der Sohn des Chefs mit Freundin Tanja vor der Tür. Mark will gehen, da zieht ein Schneesturm auf und zwingt die beiden zum Bleiben. Zudem reist noch Josefs Mutter an. Genervt von den Intrigen Tanjas wendet sich Mark von ihr ab und Habermanns Tochter Katja zu. Tanja schmiedet einen gemeinen Plan. |
|
944 | Ned zum aushoid'n | Heidi Hillreiner | 4/5 |
|
Kurzfassung: Norbert führt weit weg von seiner wohlhabenden Schwester Erna mit seinen Söhnen Klaus und Daniel eine reine Männerwirtschaft. Da kündigt Erna ihren Besuch an, um die Frau ihres Neffen Klaus kennen zu lernen. Doch Klaus hat weder eine Frau noch Ehefrau. Um das Erbe zu retten, schlüpft Freund Jacky in eine Frauenrolle. Das bringt enormen Stress, denn Tante Erna lässt nichts unversucht, um das Liebesleben von Klaus auf Vordermann zu bringen. Als eine alte Liebe auftaucht, werden die Karten neu gemischt. |
|
939 | Da Leonhard Dawinschi | Andreas Ranzinger | 7/4 |
|
Kurzfassung: Leonhard will Sohn Ludwig seinen Hof übergeben, um ganz „Erfinder“ zu sein. Im Dorf erntet er für seine Erfindungen nur Spott. Dafür rächt er sich mit Freund Flori. Sie bringen mit Hilfe der Zeitungsfrau die Erfindung eines Wasserstoffmotors an die Öffentlichkeit. Bald schreiben die Zeitungen darüber und es melden sich viele Interessenten dafür. Der Clou ist eine junge Fabrikantin aus Amerika, die bei ihrer Suche nach dem Erfinder in Leonhard ihren nächsten Verwandten findet. So gewinnt Leonhard eine Geldgeberin für seine Ideen und bleibt der „Leonardo Dawinschi“! |
|
933 | Die Schmuggler-Theres | Michael Haidner | 5/7 |
|
Kurzfassung: Die Schmuggler-Theres zieht sie ihre Tochter Maria allein auf, seitdem ihr Ehemann sie vor neun Jahren verlassen hat. Sie hat mit dem Grenzvorsteher ein Verhältnis. Da kommt ihr Mann zurück. Er will sich an ihm rächen. Doch Theres kämpft mit den Waffen der Frauen. Hamsterer, Schieber, eine Wahrsagerin und ein undurchsichtiger Bettler spielen in dem turbulenten Spiel den Grenzern immer neue Streiche. Der korrupte Grenzvorsteher versucht, einen Untergebenen reinzureiten, muss aber schließlich selbst die Beine in die Hand nehmen. |
|
932 | Der Lottobauer | Michael Haidner | 2/3 |
|
Kurzfassung: Franz liebt die Franzi. Doch ohne Geld? Da gewinnt Franz im Lotto. Franz arbeitet auf dem verschuldeten Hof, der von der Kreszenz und Franzi nach dem Tod der Eltern bewirtschaftet wird. Deshalb plant Kreszenz für Franzi eine reiche Heirat mit dem Sohn des Großbauern Katzenbeißer. Kreszenz verliert beim Kartenspielen absichtlich gegen ihn. Da sie kein Geld hat, einigt sie sich mit ihm, Franzi dazu zu bringen, seinen dalkerten Sohn Fridolin zu heiraten. Doch Kreszenz ist auch hinter dem Geld von Franz her. |
|
927 | Die Millionenerbin | Sascha Eibisch | 3/4 |
|
Kurzfassung: Auf dem Hof des „Grantlers“ Fritz arbeitet die hübsche Moni. Diese ist heimlich mit seinem Sohn Anderl verbandelt. Als Fritz seinen Sohn mit Marianne, der reichsten Bauerntochter im Ort, verheiraten will, lüften sie ihr Geheimnis. Moni soll vom Hof. Da erscheint Monis Mutter Hanni am Hof und verliert einen Brief, worin jemand eine gewisse Moni als Haupterbin für seine Millionen und sein Schloss einsetzt. Diesen Brief findet Fritz. Fritz beschließt sofort, dass sein Sohn Anderl die Millionenerbin Moni heiraten muss. Bei der Verlobungsfeier kommt heraus, dass Hannis Chef das Testament ausgestellt hat, und Moni somit keine Millionenerbin ist. Allerdings erfährt Moni zufällig an diesem Tag, wer ihr Vater ist...! |
|
924 | Die goldene Hochzeit | Sascha Eibisch | 3/4 |
|
Kurzfassung: Traudl will ihre goldene Hochzeit mit einem großen Dorffest feiern. Ihr Mann dagegen überlegt, wem er den Hof vererben soll, da Sohn Rudi in der Stadt arbeitet. Als Rudi den Eltern als goldenes Hochzeitsgeschenk einen Käufer für den elterlichen Hof und einen Platz im Altenheim präsentiert, ist Franz am Boden zerstört. Da eröffnet der Altknecht dem Bauern, dass er seit 30 Jahren einen unehelichen Sohn hat, von dem er bis jetzt nichts wusste. Und wie es der Zufall will, ist der unehelichen Sohn bereits als neuer Knecht auf dem Hof. Allerdings ist Rudi von dem „Hoferben“ nicht begeistert. |
|
913 | Ois Guade, Babba! (bayerische Fassung) | Gerhard Hardrath | 5/6 |
|
Kurzfassung: Der Sohn soll den Heizungsbaubetrieb übernehmen. Der will aber Bauer werden, da seine Freundin eine große Landwirtschaft erbt. Die Mutter nerven die Kinder und der Betrieb. Dazu sorgt Opa mit seinen Streichen für Aufregung. Er ist in die Geheimnisse seiner Enkelkinder eingeweiht und unterstützt sie bei ihren beruflichen Vorhaben. |
|
896 | Das Fernsehteam von Dödlfing | Albert Kräuter | 4/5 |
|
Kurzfassung: Das Alpendorf Dödlfing ist Drehort für eine Szene des neuen Kinofilms mit James Blond. Einige Dorfbewohner haben Statistenrollen. Doch außer James Blond trifft niemand pünktlich ein. So müssen die Einheimischen das Filmteam ersetzen. Die Dorfgrazien wetteifern um die Gunst des Weltstars. Dazu kommt Giuseppe, der italienische Oberkellner. Als Verständigungsproblem stellt sich die Sprachvielfalt am Drehort heraus, denn die Dödlfinger sprechen Dialekt – derb und direkt. Aber schließlich fällt die letzte Klappe und der Film ist im Kasten! |
|
894 | Jetzt g'langt's | Manfred Eberl | 4/3 |
|
Kurzfassung: Am Lachner-Hof führt die Bäuerin Rosl das Regiment. Beim Kaffeekränzchen vereinbart Rosl mit einer Bekannten aus München, dass ihre Kinder heiraten sollen. Sie kennt zwar Bertas Sohn nicht, dafür aber die Höhe seiner Mitgift. Rosls Tochter Lieserl will aber in die Stadt zu ihrem Freund Gustl ziehen. Das passt der Bäuerin nicht. Um seiner Lieserl nahe zu sein, verdingt sich Gustl als Knecht am Hof. Die scheinbar schwerhörige Oma merkt schnell, was gespielt wird, und hilft ihrer Enkelin. Knecht Gustl zieht den Bauern auf seine Seite, indem er ihm zu einem Wirtshausbesuch verhilft. Daraufhin jagt die Bäuerin ihn vom Hof. Als dann noch Berta auftaucht, ist auch Oma mit ihrem Latein am Ende. Doch es kommt anders! |
|
886 | Die Vollmondbäuerin | Andreas Ranzinger | 6/5 |
|
Kurzfassung: Emma Haslinger hat ihre Tochter Rosi ohne Vater aufgezogen. In ihrer Freizeit schreibt sie ein Buch über den Einfluss des Mondes auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Tochter Rosi will nun heiraten. Da gesteht ihr Emma, dass ihr Vater noch lebt. Rosi sucht nun ihren Vater. Und sie trennt sich von ihrem Freund, da sich beide anderweitig verliebt haben. Die Magd Annamirl stellt in der Gaststube einen vermeintlichen Dieb mit dem Gewehr des Großvaters. Der Fremde ist Anton, der ehemalige Freund von Emma und Vater von Rosi. Nach einer Aussprache mit der Familie Haslinger will Anton wieder abreisen. Schließlich bleibt er aber für immer bei Emma. |
|
885 | Der Hochzeiter aus Österreich | Andreas Ranzinger | 5/4 |
|
Kurzfassung: Der Moosbauer sucht mit seiner Frau einen Hochzeiter für seine Tochter Leni, damit sie nicht die »Jungfrau von Orleans« bleibt. Sie wollen eine Heiratsannonce aufsetzen. Die Tochter allerdings ist längst flügge geworden und hat sich heimlich einen Freund geangelt. Zunächst stellt sie ihn ihrer Mutter vor. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, um den Freund dem Moosbauern schmackhaft zu machen. So präsentieren sie dem Moosbauern einen falschen Hochzeiter. Der ist so daneben, dass der Moosbauer über den Geschmack seiner Tochter entsetzt ist. Schließlich stellt sich heraus, dass der falsche Hochzeiter ein Schulfreund vom Moosbauer ist. Und dessen Sohn will seine Tochter heiraten. Am Ende finden alle ihr Glück! |
|
882 | Himmlische Helfer oder Emanzen und Pantoffelhelden | Andreas Ranzinger | 7/8 |
|
Kurzfassung: Die 1000 Jahr-Feier der Gemeinde droht zu platzen, weil die Frauen die Emanzipation so auf die Spitze getrieben haben, dass den entrechteten Männern jede Lust am Feiern vergangen ist. In der Not machen die Männer eine Wallfahrt. Und siehe da, Petrus schickt ihnen himmlische Helfer. Am Ende entladen sich die Spannungen und die Parteien finden mit himmlischem Beistand wieder zusammen! |
|
881 | Der Heiratsschmuser | Andreas Ranzinger | 7/5 |
|
Kurzfassung: Der Heiratsschmuser hat den Ehrgeiz, dass er alle Heiratswillige in seinem Dorf unter die Haube bringen will. Das bedarf viel List, denn es lieben sich nicht die, die sich sollen. Aber er kennt seine Kunden und weiß, welche Strategie er anwenden muss, um die Uneinsichtigen, Widerwilligen und Sturköpfe von den sonnigen Seiten der Zweisamkeit zu überzeugen! |
|
878 | Der Liebestrank | Claus Platzer | 3/5 |
|
Kurzfassung: Harte Zeiten für die beiden Tagelöhner Matheis und Blasi. Sie sind seit Monaten arbeitslos, dementsprechend sind sie knapp bei Kasse. Um ihre Lage aufzubessern, wildern sie im Revier des alten Försters. Zudem leiden sie unter der dominanten Schwester von Matheis. Um von diesem Übel loszukommen, beschließen sie, die Schwester mit dem verwitweten Wirt Hans zu verheiraten. Dazu lassen sie sich von dem Kräuterweib Leni das Rezept für einen Liebestrank erklären. Leider verwechseln sie die Zutaten, was zu einer verheerenden Wirkung führt. Daraus entwickelt sich eine Folge urkomischer Situationen! |
|
859 | A so geht's | Ingrid Klameth | 6/7 |
|
Kurzfassung: Bei Schorsch hat seine Frau Anni die Hosen an. Sie sitzt am Frühstückstisch mit Latzhose, Arbeitshemd, Gummistiefeln, raucht Zigarre, liest Zeitung und lässt sich von ihrem Mann bedienen. Zum Frühstück kommen ihre Freundinnen und genehmigen sich einen Schnaps. Verkehrte Welt denkt sich der Feriengast Clara und das in Bayern. Die Frauen haben die Männer total unter Kontrolle, sogar die Schnapsflasche ist markiert. Die Herrschaft der Frauen bringt der Wäschevertreter Heider ins Wanken, er verkauft an alle Dessous und macht aus den Ehepflichten echte Erlebnisse. Nur Schorsch scheitert bei Anni. Am Ende fesselt er sie an den Stuhl, da lenkt Anni ein und sagt: »Zeig mir, wie’s geht!« Schorsch antwortet: »A so geht’s«! |
|
858 | All inclusive | Ingrid Klameth | 5/6 |
|
Kurzfassung: Die weiblichen Sommergäste wollen in ihrem Urlaub »all inclusive« erleben. Da kommen ihnen »die strammen Burschen« des Ortes gerade recht. Den nächtlichen Heiratsantrag der Burschen beantworten die Frauen mit einem amüsierten »bin schon verheiratet«. Sie betrachten Flori und Martl als Appetitanreger. Allein die Magd Kuni meint es mit dem Hausl Simmerl ernst, wenn sie ihm ihre Leinenpumphose und biederes Unterhemd zeigt. Nur die Wirtin hat sich mit dem Gast Herrn Winter einen Schatz an Land gezogen für einen Urlaub »all inclusive«! |
|
829 | Isidors dreistes Stück | Albert Kräuter | 4/5 |
|
Kurzfassung: Bauer Bachtaler ist ein notorischer Nörgler. Sein Hof wird versteigert! Laurenzia, die Wahrsagerin spürt »negative Schwingungen«! Zur Rettung soll Katharina, hübsche Tochter des Bauern, einen »Reichen« heiraten! Doch diese ist in Simon verliebt, einen jungen Angestellten am Hof. Klar, dass Bachtaler dagegen etwas unternimmt! Da kommt der schlitzohrige Knecht Isidor ins Spiel, der mit viel List den Bauern in den Wahnsinn treibt! Derweil sorgt die Dienstmagd Zenzi mit ihrer naiven Art für Heiterkeit und hofft Isidor zu ehelichen. Isidor wendet die Versteigerung des Anwesens ab und Katharina darf ihren wirklichen Schatz Simon umarmen. Aber die Harmonie stören ungeahnte Ereignisse! Der Bauer und Isidor bewaffnen sich mit Axt, Mistgabel und Ketten! |
|
827 | Der Lottobauer | Michael Haidner | 2/6 |
|
Kurzfassung: Franz arbeitet als Knecht auf dem Hof des verkrachten Bauern Wallinger und ist in Franzi, die Tochter des Bauern verliebt. Er hat zwar kein Geld, ist aber ein pfiffiger Kerl: Immer wenn er in Salzburg ist, kauft er sich einen Lottozettel. Denn Lotto spielen konnte man damals nur in Österreich. Und einmal hat er Glück und gewinnt. Wer soll das Geld abholen? Der Bauer drängt sich vor, doch dem traut Franz nicht. Ist der Lottogewinn am Ende ein Fluch? |
|
825 | Der Wilderer Sepp und das zweite Leben | Michael Haidner | 3/4 |
|
Kurzfassung: Der Wilderer Sepp lebt mit seiner Tochter Maria in einer Berghütte. Die Landwirtschaft wirft wenig ab und so wildert er. Der Jagdbesitzer, ein Baron, verfolgt ihn und bewirkt einen Haftbefehl. Doch der Wilderer tauscht mit dem in seiner Hütte eingemieteten Kunstmaler van Gauck das Gewand, weiß aber nicht, dass gegen den ein Verfahren läuft, weil er Frauen die Ehe versprochen hat. Beide wollen nun den jeweils anderen für sich ins Gefängnis schicken. Bei einer großen Jagd rettet der Wilderer dem Baron das Leben. Zum Lohn wird der Wilderer zum neuen Jäger, und darf nun ganz amtlich »wildern«. |
|
820 | Wunder über Wunder | Franz Rieder | 4/5 |
|
Kurzfassung: Die Weiber vom Antialkoholikerverein haben das Dorf vom Alkohol befreit und jedes Haus mit einem Weihwasserkessel beglückt. Die Mesnerin schleppt Körbe von Flaschen von Haus zu Haus. Dieses Vertriebssystem nützen die Schwarzbrenner für ihre Zwecke, indem sie Schnaps in die Weihwasserflaschen füllen. Das Unheil beginnt, als die Mesnerin in der Kirche den Weihwasser-Kessel mit Schnaps befüllt. Jakob und seine Freunde beraten, wie sie den Schwindel vertuschen. Da besucht sie der Herr Pfarrer und fragt, wie der Mesner eine Alkoholvergiftung haben kann, obwohl das Dorf frei vom Alkohol ist. Vor dem Abgehen greift er noch in den Weihwasser-Kessel bei Jakob und merkt, dass das Wasser genauso riecht wie das in der Sakristei. Die ehrbaren Dorffrauen vermuten, dass in Jakobs Haus der Kessel zum Schnapsbrennen steht und veranlassen eine Hausdurchsuchung durch die Polizei. Dabei wird außer einer Flasche Schnaps nichts gefunden. Zum Beweis nehmen die Anwesenden einen Schluck daraus. Alle prusten und fragen, wie kommt in die Schnapsflasche Weihwasser? Am Ende steht die Erkenntnis, dass es doch Wunder über Wunder gibt! |
|
820 | Wunder über Wunder
(Besetzungsvariante II) | Franz Rieder | 4/5 |
|
Kurzfassung: Die Weiber vom Antialkoholikerverein haben das Dorf vom Alkohol befreit und jedes Haus mit einem Weihwasserkessel beglückt. Die Mesnerin schleppt Körbe von Flaschen von Haus zu Haus. Dieses Vertriebssystem nützen die Schwarzbrenner für ihre Zwecke, indem sie Schnaps in die Weihwasserflaschen füllen. Das Unheil beginnt, als die Mesnerin in der Kirche den Weihwasser-Kessel mit Schnaps befüllt. Jakob und seine Freunde beraten, wie sie den Schwindel vertuschen. Da besucht sie der Herr Pfarrer und fragt, wie der Mesner eine Alkoholvergiftung haben kann, obwohl das Dorf frei vom Alkohol ist. Vor dem Abgehen greift er noch in den Weihwasser-Kessel bei Jakob und merkt, dass das Wasser genauso riecht wie das in der Sakristei. Die ehrbaren Dorffrauen vermuten, dass in Jakobs Haus der Kessel zum Schnapsbrennen steht und veranlassen eine Hausdurchsuchung durch die Polizei. Dabei wird außer einer Flasche Schnaps nichts gefunden. Zum Beweis nehmen die Anwesenden einen Schluck daraus. Alle prusten und fragen, wie kommt in die Schnapsflasche Weihwasser? Am Ende steht die Erkenntnis, dass es doch Wunder über Wunder gibt! |
|
815 | Poldis Traum | Felix Buchmair | 3/5 |
|
Kurzfassung: Poldi, ein immer durstiger Postbote, hat nach einem Fahrradunfall einen bösen Traum: Das schöne Bayernland überzieht eine Gebietsreform. Dabei trifft ihn die Hauptschuld, denn er hat einen wichtigen Brief verschlampt, wodurch die Einspruchsfrist für die Gemeinde verstreicht, die daraufhin aufgelöst und der nächst größeren angegliedert wird. Alle verlieren Ämter und Pfründen: Bürgermeister, Gemeinderäte, Totengräber, Jäger und Feuerwehrkommandant. Alle haben eine Wut auf Poldi. Bevor sie ihn ergreifen, erwacht Poldi und rätselt, ob alles ein Traum war oder Wirklichkeit? |
|
800 | Der Landfrauenausflug | Franz Rieder | 5/5 |
|
Kurzfassung: Auf dem Scherbenhof hat die Bäuerin ihren Mann Franz-Xaver voll im Griff. So gründet sie mit den Dorfbäuerinnen eine Ziegengenossenschaft, um mehr Gewinn zu erwirtschaften. Da die Ziegen einen Bock brauchen, organisiert sie einen Landfrauenausflug. Während der weiblichen Abwesenheit stellen die Männer das halbe Dorf auf den Kopf. Nur der Franz-Xaver hält sich dabei zurück. Was man von seiner Tochter Rosi nicht sagen kann, denn die spielt mit ihren zwei Verehrern Katz und Maus, wobei es einer zwar bis in das Bett von Rosi schafft, der andere ihm aber vorher seinen Vitamindrink so präpariert hat, dass er schnell ermattet. Voll Energie ist auch der alte Knecht, der über ganz zufällige Ereignisse seine große Liebe zu der Magd entdeckt. In all die Liebe und Lust platzt die Bäuerin und veranstaltet ein Scherbengericht. |
|
778 | Opa im Liebesrausch! | Waltraud Götz | 6/4 |
|
Kurzfassung: Opa hat es schön erwischt! In der Kur verliebt er sich in die »preußische« Karoline und lädt sie ahnungslos auf den Bauernhof ein. Sie entpuppt sich aber als Heiratsschwindlerin und wird von den Dienstboten hinausgeekelt. Dabei will sie nur eine alte Schmach, die der Opa ihrer Nichte zugefügt hat, rächen. Und der Opa erfährt letztendlich, dass Rache tatsächlich »süß« ist! |
|
776 | Frau Landrat hat entschieden | Franz Rieder | 5/5 |
|
Kurzfassung: Pauli ist der Meinung man soll sich mit fremden Leuten nichts anfangen; Clementine ist deswegen alt und ledig geblieben. Dagegen fängt Alex, der Wirtssohn, bei einem ohnmächtig gewordenen Mädchen Feuer ohne zu wissen, dass er sich damit in die Tochter der Erzfeindin seines Vaters – der Frau Landrat, verliebt, die seinen Vater nur ausspioniert, weil sie mit dem Fremdenverkehrsdirektor gemeinsame Sache macht. Interessante Handlung um die Intrigen und Lieben in einem Fremdenverkehrsort. |
|
771 | Der Dorfcaruso | Oskar Dachs | 6/6 |
|
Kurzfassung: Beim Hirtreiter-Wirt läuft die Urlaubssaison nicht so gut. Da hat Ringeleisen, Intendant und Urlaubsgast, die Idee, einen Sängerwettbewerb zu veranstalten. Doch wer soll singen? Das Dorf muss dabei vertreten sein! In letzter Minute wird entdeckt, dass Hiasl, der Hausl beim Hirtreiter ist, eine goldene Stimme besitzt. Der Dorfcaruso ist geboren! |
|
768 | Zur Landlust | Markus Langer | 3/4 |
|
Kurzfassung: Am Dorfweiher wird eine männliche Leiche gefunden. Die Papiere deuten auf den verschwundenen Alfons Hauber hin. Die Polizei überbringt der Familie die schlechte Nachricht. Doch Alfons ist nicht tot, sondern hat vom Umtrunk am Vorabend zwar einen dicken Kopf, ist aber ansonsten quicklebendig. Bei diesem Trinkgelage sind die Mäntel vertauscht worden. Aus dieser Verwechslung will die Familie Hauber Kapital schlagen, um die klamme Haushaltskasse aufzubessern. Sie erklärt Alfons für tot und versucht die hohe Lebensversicherung zu kassieren. Ein lustiges Verwirrspiel beginnt. |
|
755 | Und so was nennt sich Familie | Franz Rieder | 4/4 |
|
Kurzfassung: Am Moorhof gilt die Devise: alles ist erlaubt! Der Morgen beginnt mit einer wahnsinnig überhöhten Telefonrechnung, die Opa mit Hotline-Anrufen bei den freundlichen Damen verbrochen hat, die mit medizinischer Beratung, wie er vorgibt, nichts zu tun haben. Sein neues Hörgerät verwechselt er mit schmerzstillenden Zäpfchen und steckt die Dinger an den verkehrten Stellen hinein. Sein verlorenes Gebiss erhält er eingewickelt in ein heißes Höschen zugeschickt. Opa fühlt sich unverstanden und zieht aus, kommt aber leider wieder. Tochter Sabine, kaum 18 Jahre alt, fliegt mit Freund nach Griechenland, Sohn Alfred kauft ein Motorrad. Der Vater hat Schulden, stellt aber 4.000 Euro in der Kur auf den Kopf. Die Frau lässt sich das nicht gefallen und fährt auch zur Kur! Jetzt stehen die Männer allein da! Und so was nennt sich Familie! |
|
738 | Das rosarote Nachthemd | Franz Rieder | 4/6 |
|
Kurzfassung: Der Bürgermeister ist Nichtraucher geworden, somit müssen laut Beschluss des Frauenbundes auch Jakob und Josef mit dem Rauchen aufhören, andernfalls führt das für sie zur Trennung von Weib und Bett. Ein verdächtiger Fund im Bett der Vorsitzenden des Frauenbundes bringt die Moral der Frauen ins Wanken. Und ein schwarzer Koffer voller Geld mit einem rosaroten Nachthemd bedingt kriminalistische Verwicklungen, die nur der blindwütige Spürsinn des Wachtmeisters Bumkeiler entknotet. |
|
735 | Ziemlich nackt im Discotakt | Jürgen Schuster | 4/4 |
|
Kurzfassung: Eine Diskothek bringt Schwung ins Leben des Bürgermeisters! Seine Tochter ist mit dem Besitzer »verbandelt«! Die wildesten Gerüchte sind im Umlauf! Eskortiert von »Moralwächtern« untersucht der Bürgermeister die Disko als die berüchtigte »Hula-Hula-Ulla« ein Gastspiel gibt! Alois schwingt die Hüften und gewinnt einen Fitness-Nachmittag! Das Training »begeistert« Alois so, dass er mit der Trainerin in einer »eindeutigen« Lage von der Dorfratsch’n und seiner Frau überrascht wird. Wer hat mit welcher Absicht den Bürgermeister in diese ausweglose Falle gelockt? |
|
733 | Der Brezlbäck und das Kragenknöpferl | Franz Rieder | 4/4 |
|
Kurzfassung: Der Brezlbäck soll zum Vorsitzenden des Kleintierzüchtervereins gewählt werden, doch er sucht sein Kragenknöpferl, hinterlässt Verwüstung und gibt an allem seiner Frau die Schuld. Das Ergebnis: Scheidung vor der Silberhochzeit! Seine Tochter Monika will er nicht heiraten lassen, damit sein Vermögen nicht in fremde Hände kommt. Doch der heimliche Liebhaber der Tochter überlistet den Bäcker, indem er sich als Geselle bewirbt, ein halbes Jahr ohne Lohn arbeitet, den Umsatz steigert, so dass die Gier des Brezlbäcks ihm Monika in die Arme wirft! |
|
732 | Wo geht's denn do zum Himmi? | Ulla Kling | 5/6 |
|
Kurzfassung: Im Himmel »menschelt« es! Engelbert demoliert den Heiligenschein, die Teenager-Engelchen tragen zu kurze Kleidchen! In diese »himmlische Ruhe« platzen der Bayer Pankratius mit Tuba, Gamsbart und Schafkopfkarten und seine rachsüchtige Frau! Sie zettelt eine Palastrevolution und er ein Wilderer-Drama an! |
|
726 | Blechschaden schützt vor Liebe nicht | Franz Rieder | 3/4 |
|
Kurzfassung: Ein Mann, der Wirt zum »Weißen Lamm« und eine Frau, die Nachbarin, wollen jeweils vom anderen Geschlecht nichts mehr wissen und zanken sich. Hingegen haben die Kinder harmonische Absichten. Da taucht plötzlich eine wohlhabende und charmante Französin auf und gleicht die zerstrittenen Verhältnisse aus. |
|
719 | Ja, wenn der Opa net wär! | Hans Gnade | 3/3 |
|
Kurzfassung: Opa will heiraten! Aber nicht einen »Restposten«, sondern eine flotte Dame. Seine Kinder sind mit seinem Vorhaben nicht einverstanden und versuchen, seinen Plan zu durchkreuzen! Wer ist schlauer? |
|
712 | Die Liebestropfen oder Opas später Frühling | Jürgen Schuster und Jürgen Gode | 4/5 |
|
Kurzfassung: Opa erwischt die falschen »Tropfen« und wird zum stürmischen »Tiger«, somit herrscht im Hause Reichinger höchste Alarmstufe! Vor dem »Liebesnest« wird Nachtwache gehalten, der Pfarrer droht mit Höllenqualen, der Anwalt ist im Anmarsch - und was passiert? |
|
709 | Die Probefrau | Erwin Guffler und Jürgen Gode | 3/3 |
|
Kurzfassung: Bene hat Martl das Auto zu Schrott gefahren und kann den Schaden nicht bezahlen. Die vorgetäuschte Heirat Martls hat der reichen Tante Mary schon einmal eine Stange Geld entlockt. Jetzt soll die Tante für die bevorstehende Scheidung Martls bezahlen. Da stattet die Tante dem »zerstrittenen Paar« einen Besuch ab und will die Ehe retten! |
|
704 | Sayonara Huglfing | Ulla Kling | 4/5 |
|
Kurzfassung: Huglfing ist stolz auf eine Partnerschaft im fernen Japan, doch Schwierigkeiten tauchen auf, als der fernöstliche Besuch in das Dorf kommt. |
|
701 | Frau Redlich | Waltraud Götz | 8/0 |
|
Frau Redlich ist nach ihren eigenen Angaben der friedlichste Mensch auf der Welt, aber sie versteht es meisterhaft, mit spitzer Zunge Bekannte und Verwandte auf dem Weihnachtsmarkt aus der Ruhe zu bringen und vor den Kopf zu stoßen. Überzeugt von ihren guten Absichten, merkt sie nicht, wie sehr sie ihre Mitmenschen verletzt und wie wenig friedliche Stimmung sie in Wahrheit verbreitet. |
|
696 | Ziag di' aus, Josef! | Werner Ohnemus | 6/7 |
|
Kurzfassung: Die zugezogene Schönheit Thekla kränkt durch ihren Stolz die Dorfburschen in ihrer Ehre. Aus Rache veranstalten sie eine Misswahl mit sämtlichen Tricks. |
|
695 | Die Männerwallfahrt | Hans Gnade | 3/4 |
|
Kurzfassung: Die Männerwallfahrt zum hl. Georg endet in der Katastrophe. Statt mit Heiligenschein kommen Bürgermeister und Pfarrgemeinderatsvorsitzender mit Damenreizwäsche nach Hause und der Pfarrer entpuppt sich als ahnungsloser Glücksritter! |
|
690 | Salut für Berta | Ulla Kling | 5/5 |
|
Kurzfassung: Für das Hausschwein »Berta« hat das letzte Stündchen geschlagen. Kleinbauer Hirnbeiß wetzt das Messer – nur seine Tochter Moni legt dagegen heftigen Protest ein. Denn Berta ist keine gewöhnliche Sau, sondern intelligent. Das ganze Dorf freut sich schon auf das Schlacht- essen. Da greift unbeabsichtigt der junge Jäger Toni in das Geschehen ein, sein Probeschuss veranlasst Berta zur wilden Flucht. Die Jagd auf das arme Schwein beginnt, bis diese einem scheinbaren Herztod erliegt. Der Unglücksschütze Toni ist Moni zuwider und ausgerechnet der Nachbarssohn Peter, dem sie versprochen ist, öffnet ihr die Augen über ihre wahren Gefühle gegenüber diesem Unmenschen Toni. Aber bis zum »Salut für Berta« gibt es noch viel Zank und ein wenig Liebe. |
|
685 | Eine fast sündige Nacht | Hans Gnade | 4/4 |
|
Kurzfassung: Die Verwechslungen und Verwirrungen dieser Nacht gehen bis an die Grenzen des Abgrundes - aber niemand stürzt hinab! |
|
677 | Heirat nicht ausgeschlossen | Ernst Rockstroh | 4/4 |
|
Kurzfassung: Walburga, eine zänkische Haushälterin, quittiert kurzfristig den Dienst auf dem Hirlinger-Hof und überlässt drei unbeholfene Männer ihrem Schicksal. Die Männer teilen die Hausarbeit gleichmäßig auf und die Verwahrlosung des Haushalts nimmt ihren Lauf. Mit einem Zeitungsinserat will der geschäftstüchtige Viehhändler Abhilfe schaffen. Doch der listige Sohn Martin schafft es, mit seiner Braut Traudl den Vater wieder für eine Frau zu interessieren. |
|
673 | Der Engel zum Guten | Waltraud Götz | 2/3 |
|
Der Alois Pfaffinger soll in einem Weihnachtsstück mitspielen, das den merkwürdigen Titel "Engel zum Guten" trägt. Ob der Alois die richtige Besetzung für einen Engel ist? Seit Jahren ist er mit seinem Nachbarn und ehemals besten Freund, dem Huber Toni, wegen eines Christbaumes zerstritten, sehr zum Leidwesen seiner Familie. Von seiner eigenen Unschuld vollkommen überzeugt, würde er dem Toni als Engel ganz gerne beibringen, wie er sich zu entschuldigen habe. Doch dessen Besuch bringt seinen ganzen Starrsinn ins Wanken. |
|
671 | Nix gwieß woaß ma net! | Waltraud Götz | 3/3 |
|
Er führt ein hartherziges Regiment der Haslinger Sepp, seines Zeichens Bauer und Wirt und Hilfsbereitschaft ist ein Fremdwort für ihn. Auch das bevorstehende Weihnachtsfest stimmt ihn nicht milder und so bleibt der alten Magd Resl nichts anderes übrig, als dem Bauern einmal tüchtig die Leviten zu lesen und auf ein Bibelwort hinzuweisen. Noch schlägt dem Haslinger das Gewissen, aber nachdem ein seltsamer fremder Gast in die Wirtsstube kommt, der unerklärlicherweise über alle Schandtaten Haslingers Bescheid weiß, wird es dem Bauern auf einmal wunderlich zu Mute und er gelobt Besserung. |
|
665 | Die Männerrevolution | Werner Ohnemus | 2/4 |
|
Da die Bäuerin nicht mehr lebt und dem Bauern, Jakob Ziller, die Arbeit alleine zu viel ist, hat er den Hof jetzt schon seinem ältesten Sohn Xaver und dessen Frau Wally überschrieben. Dass sie jetzt Bäuerin ist, ist ihr etwas zu Kopf gestiegen, sie markiert den Herr im Haus und ihr Mann hat nichts zu melden. Xaver wird auch öfters von seinem jüngeren Bruder Isidor verspottet und belächelt. Er lächelt aber nur so lange, bis er eines Tages Besuch bekommt von einer früheren Kurbekanntschaft.
Die Kurbekanntschaft freundet sich zum Leidwesen der Männer sehr schnell mit der Herrin im Haus an. Sie merken beide sehr schnell, dass sie gut zusammen passen. Der Altbauer kann über die Zustände auf seinem Hof nicht mehr lachen, er sieht sich gezwungen, seinen Söhnen unter die Arme zu greifen. Der Bürger-meister wird auch in den Plan des Bauers eingeweiht. Auch er wird zum Gelingen des Planes beitragen.
|
|
663 | Der Forellenschreck | Ernst Rockstroh | 2/4 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
658 | Der letzte Hochzeiter | Ernst Rockstroh | 1/5 |
|
Die Geschäfte des Dorfbaders Kamperl laufen schlecht. Deshalb streut er bei Heiglmoser Reißnägel auf die Stühle und auf den Fußboden. Das belebt das Geschäft mit der Krankheit. Er schreckt auch nicht davor zurück, Rizinusöl in die Milch zu schütten. Damit Kamperl wirtschaftlich überleben kann, arbeitet er auch als Heiratsvermittler. Sein "Opfer" ist Angelika, die unverheiratete Tochter Heiglmosers. Ihr letzter Hochzeiter soll Kilian, der Sohn des protzigen Berghofers sein. Als die beiden bei Heiglmoser auftauchen, begegnen sie einem hässlichen Wesen, das die Tochter Angelika sein muss. Die Maskerade Angelikas hat aber nur das Ziel, Kilian zu vertreiben. Denn Angelika liebt Markus, den Knecht des Nachbarhofes. |
|
657 | Alter Esel geht aufs Eis | Ernst Rockstroh | 3/4 |
|
Die Männerwirtschaft vom alten Bauern Thomas Elfinger und seinen beiden Söhnen muss endlich ein Ende haben: da hilft nur eine Frau im Haus. Doch Traudl, die Auserwählte von Sohn Martin, lehnt der Bauer ab, da er mit deren Vater seit Jahren schon im Streit um eine Wiese liegt.
Viel lieber verlässt er sich auf seinen Charme und will selbst nochmal die Frau fürs Leben finden. Auf seine Zeitungsannonce hin meldet sich auch eine Dame – allerdings ist die eigentlich wegen seines anderen Sohnes Pauli da.
Und nun zeigen die Söhne, dass sie mindestens so gewitzt sind wie der Vater: mit einer List will Martin doch noch seine Traudl kriegen…
|
|
655 | Man kann all's übertreiben! | Ulla Kling | 5/3 |
|
Kurzfassung: Ein neuer männlicher Mieter schafft in dem Mietshaus der Witwe Schnürle aufregende Situationen. Die schwerhörige Blinzerl-Oma sorgt zudem durch die Verbreitung falsch gehörter Neuigkeiten dafür, dass jeder jeden gründlich missversteht. Das führt nach einer turbulenten Handlung zu einem überraschenden Ende. |
|
650 | Urlaub vom Ehebett | Werner Ohnemus | 5/5 |
|
Kurzfassung: Anton und Quirin wollen Urlaub machen von ihren Ehefrauen. Sie lassen sich von einem falschen Arzt eine Kur verschreiben. Aber sie streben nicht das Kurhaus an, sondern den »Wilden Ochsen« und genießen das Leben mit ihren Kurschatten. |
|
649 | Bei Wackerls geht's rund | Ulla Kling | 4/5 |
|
Kurzfassung: Familie Wackerl tapeziert. Da taucht die schöne Gilla auf und will Berta zu Modeaufnahmen entführen. Opa stellt seine Flamme Käthe vor! Der Sohn bringt einen jungen Amerikaner mit nach Hause. Kinder, Kinder, was nun! |
|
642 | D' Moral is beim Deifi | Ulla Kling | 6/6 |
|
Kurzfassung: Veit und Fanni bewirtschaften eine Almhütte. Veit ist als Moralapostel bekannt und achtet bei den Hüttenbesuchern darauf, dass es diesbezüglich zu keinen Verfehlungen kommt. Drei fröhliche junge Paare scheinen Veits Prinzipien zu brechen und bringen den Moralapostel durch ihren nächtlichen Lagerwechsel fast zur Verzweiflung. Dazu kommen noch ein Filmsternchen und ein »preußisches Ehepaar«. Nur Fanni, die Sennerin, bleibt der ruhende Fels in dem Intrigenspiel zwischen Männern und Frauen. |
|
640 | Der Heiratsantrag | Franz Rieder | 3/4 |
|
Kurzfassung: Der Junggeselle Dominik kann sich nicht mehr erinnern, dass er einer Frau einen Heiratsantrag gemacht haben soll, die auch noch ein Kind hat, für das sie sich ihn als Vater wünscht. Seine Ablehnung des Kindes schlägt in Begeisterung um, als offenkundig wird, dass das Kind einen großen Gutshof erbt! |
|
633 | Der wundertätige Gipspatron | Ulla Kling | 4/8 1 K. |
|
Kurzfassung: Aus finanzieller Not wollen die Schmalzingers ihren "Hausheiligen" verkaufen. Aber da hat die Oma ihre Hände im Spiel, rettet den "Heiligen" in letzter Minute und sorgt sogar für die Zukunft! |
|
632 | Der Salamischmuggler | Franz Rieder | 4/4 |
|
Kurzfassung: An der Grenze wird geschmuggelt. Hugo, der Grenzer, hat es daher nicht leicht unter »den vielen Bienen die Wespen zu finden«. Dazu wird er von Hanni so umschwärmt, dass Wamperl, der sie sehr liebt, fast das Herz bricht. Die Handlung dreht sich um Schmuggler, deren Tricks und kuriose Schmuggelware. Statt Salami und Hobelspäne schmuggeln sie etwas ganz anderes! |
|
630 | Auf d' Abwechslung kommt's an (bayerische Fassung) | Josef Bormeth | 4/6 |
|
Beim Kommunalwahlkampf in einer fiktiven bayerischen Gemeinde kommt es zur Konfrontation zwischen einer Interessensgemeinschaft, die eine biologisch-vegetarische Ernährung durchsetzen will, und den Liebhabern der traditionell-bodenständigen Kost um den Bürgermeisterkandidaten.
Auch eine junge Liebe mit Partnern aus beiden Lagern gerät mehr oder weniger ungewollt zwischen die Parteien. Erst durch eine vorgetäuschte Schwangerschaft gelingt es, die elterlichen Kontrahenten zur (Wieder)Annäherung zu bewegen. Als Hiobsbotschaft stellt sich ausgerechnet am Wahlsonntag heraus, dass sich der Handelsvertreter und Ernährungsexperte der Firma Bio-Veggie-Vital im hiesigen Brotzeit-Stüberl mit bodenständigen kulinarischen Schmankerln verwöhnen lässt.
Nach allerlei Turbulenzen gelangen die opponierenden Gruppierungen zur Einsicht, dass es beim Essen eher auf eine vernünftige Abwechslung ankommt. Selbst der Ernährungsexperte neigt dazu, dass hin und wieder bayerische Kost aufgetischt werden kann.
|
|
627 | Solo mit Hindernissen | Ulla Kling | 3/4 |
|
Kurzfassung: Bürgermeisterkandidat verliert im Wahlkampf sein Gebiss! Täter ist der Gegner! |
|
622 | Schlimpfinger und die fernöstlichen Heilverfahren | Josef Bormeth | 2/3 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
618 | Der Häuslschleicher | Willi Sonner | 3/4 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
614 | Sebastian, da stimmt was nicht! | Franz Rieder | 3/5 |
|
Kurzfassung: Sebastian Moderer ist Fuhrunternehmer, Vereinsvorsitzender und Vater von zwei Töchtern, von denen die eine mit einem Polizisten verheiratet und die andere mit einem »sog. Problemfall« verbandelt ist, was natürlich ihrem Vater nicht passt. Moderer nimmt an einer Vereinsversammlung teil, kommt in eine Polizeikontrolle und ist seinen Führerschein los. Er versucht die Sache zu vertuschen, indem er in der Gemeinde das Motto ausgibt: »Umwelt schützen – Rad benützen«! Seine Frau vermutet: »Sebastian, da stimmt, was nicht?« |
|
613 | Die Bockkur | Franz Rieder | 3/4 |
|
Kurzfassung: Der Seff, erfahrener Schäfer, erfolgreicher Schmuser und Naturmediziner mit Charisma, löst sexuelle Verkrampfungen bei Menschen mit seiner sogenannten „Bockkur“. Der Seff verwechselt seine hochwirksamen Mittel! Das Liebespaar schläft einen Betäubungsschlaf. Am Ende hat nur noch der Seff ein Problem am Hals – die lustige Witwe und Zeitungsausträgerin Lies. |
|
612 | Stress für Pechleitner | Willi Sonner | 4/5 |
|
Kurzfassung: Der Sprung ins Jahr 2000 ist für das Bergdorf Wetterkirch eine bittere Enttäuschung, wie es die Friedhofs-Kathl voraussagte! |
|
608 | Ein Glücksfall ohne Zweifel | Willi Sonner | 4/3 |
|
Die resolute Mari Bachmaier hat es nicht leicht: ihre hübsche Tochter geht ihrer Meinung nach mit den falschen Männern aus. Zu allem Ungemach wird sie dann auch noch als Putzfrau in der maroden Heiratsvermittlung „Amori“ gekündigt.
Aber als an einem Nachmittag gleich mehrere heiratswillige „Herzen“ das Büro betreten, wittert sie ihre Chance. Kurzerhand macht sie sich zur Heiratsvermittlerin und beginnt nicht nur den Staub im Büro, sondern auch im Leben der anderen aufzuwirbeln.
So finden der schüchterne Quirin und die spontane Kathi schnell zusammen. Jetzt muss es Mari nur noch gelingen, den schneidigen Jungkonditor Joschi zu verkuppeln – eine ideale Partie für ihre Tochter! Und gibt es irgendwo eine Frau, die den weichen Kern in der Schale des Großbauern Mathias sieht?
|
|
607 | Schlimpfinger auf Abwegen | Josef Bormeth | 2/3 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
605 | Wer steckt in der Lederhose: Alois - Aloisia? | Rosalinde Hüttinger | 3/4 |
|
Kurzfassung: Wem gehören die Beine, die in den ach so schönen Lederhosen stecken? |
|
602 | Die Jungfernwallfahrt | Ulla Kling | 3/4 |
|
Obwohl sich Agnes und Marei, zwei ältliche Schwestern im Grunde darüber einig sind, dass die Männer allesamt nicht viel taugen, leiden sie doch sehr unter dem unfreiwilligen Zustand der Ehelosigkeit. So verbringen sie die Jahre freudlos und sich gegenseitig das Leben nicht gerade versüßend auf einem abgelegenen Berghof.
In einem letzten Verzweiflungsakt entschließen sich die beiden zu einer Wallfahrt - denn, vielleicht hat der Himmel doch ein Einsehen! Wie ein Fingerzeig von "oben" schneit der junge Toni, ein frischer Bauernbursch', ins Haus, und beide der Jungfern bemühen sich mit großem Eifer um dessen Gunst. Die jahrelange Einsamkeit der Schwestern wird weiter jäh gestört, als Leni, eine fast vergessene Nichte, in großer Not Hilfe suchend bei ihnen Unterschlupf erbittet. Dieser wird gewährt, jedoch der erzürnte Vater von Leni folgt ihr auf den Fuß. Nun erst zeigen Agnes und Marei, was in ihnen steckt: wie Löwinnen verteidigen sie ihre Nichte vor dem Zorn des Vaters. Agnes gelingt es, diesen am Ende ganz zu besänftigen - mehr noch er entdeckt, dass die Agnes seiner verstorbenen Resi gar nicht unähnlich ist und beide kommen bald zu dem Schluss, dass man den gemeinsamen Lebensabend zusammen verbringen könnte.
Leni findet in dem Burschen Toni einen Mann, der ihr den Glauben an die Liebe wieder schenken kann. Aber auch Marei ist nicht dazu verdammt, verlassen zurückzubleiben: Ambros, ein Wallfahrer, der sie nach innigem Gedankenaustausch erst schmählich versetzt hat, taucht unversehens wieder auf. Sie verzeiht ihm seinen "anfänglichen" Treuebruch und ist von Herzen gerne bereit, ihm auf sein "frauenloses" Anwesen zu folgen. Die Moral von der Geschicht'- eine Wallfahrt, sei sie noch so beschwerlich, lohnt sich auf jeden Fall, was selbst Simmerl, der schlitzohrige Bäckerlehrling, nicht bestreiten kann.
|
|
601 | Das Geburtstagsgeschenk | Willi Sonner | 3/3 |
|
Ein nicht ganz schmerzfreier Schwank in einem Akt. |
|
421 | Abg'stürzt im Web | Josef Bormeth | 3/4 |
|
Weil er die Nachwehen einer durchzechten Nacht auskurieren will, sagt Bürgermeister Schimpflinger einen Einkaufsbummel mit seiner Frau und seiner Tochter ab. Stattdessen hält er mit seinem Freund Reingruber, der zweiter Bürgermeister ist, eine außerplanmäßige Internetsitzung ab. Eventuell dabei auftretende „Störungen“ soll Bürgermeistersohn Franz unterbinden.
Dieser Plan geht aber offenbar nicht auf, denn in der Sitzung taucht plötzlich Dorfpfarrer Mooslechner auf. Die überraschten Bürgermeister wollen einen PC-Absturz als Ursache für ihre „Sitzung“ im Web verantwortlich machen, doch der Pfarrer stellt schnell einen moralischen Absturz fest. Da ruft die Pfarrsekretärin an und meldet einen PC-Ausfall im Pfarrbüro. Liegt hier etwa auch eine Art Absturz vor?
|
|
420 | Doppelbock und Alpenglühen | Josef Bormeth | 2/3 |
|
Das Antiquitätenfachhändler-Ehepaar Timmer aus Berlin besucht auf ihrer Urlaubstour die Pension Seeblick. Gestresst von der Sommerhitze und von einem anstrengenden Aufstieg erreichen sie gegen Abend ihr Ziel.
Die beiden Freunde Hias und Martl genießen im Biergarten der besagten Pension ihren Feierabend. Mit den beiden „Großstadt-Alpinisten“ wollen sie ihren Spaß haben, weswegen sie Constanze und Simon Timmler gehörig auf’s Korn nehmen.
Zum Schluss löst sich aber alles in Wohlgefallen auf und Simon Timmler stimmt mit Hias und Martl die „Berliner Luft“ an.
|
|
410 | Narrenhochzeit | Andreas Ranzinger | 3/6 |
|
Im Bayerischen Wald war es früher Tradition, dass in den letzten Tagen des Faschings, Faschings- oder Narrenhochzeiten abgehalten wurden. In jüngster Zeit wurde dieser Brauch an verschiedenen Orten wieder häufiger zum Leben erweckt. Davon angeregt habe ich einen Einakter über diesen alten Brauch geschrieben. |
|
408 | In Außernzell ist die Hölle los | Andreas Ranzinger | 3/7 |
|
Die Skilangläufer Hans und Franz haben sich verfahren und treffen in einer beleuchteten Almhütte ein. Dort finden sie eine illustre Gesellschaft vor, die an einem langen Tisch sitzt und isst. Sie werden aufgefordert, sich mit an den Tisch zu setzen. Doch beim Essen und Trinken merken sie, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht: Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes in Teufels Küche gelandet.
Luzifer und seine Gesellen freuen sich über die neuen Höllengäste und machen mit ihnen ein Spiel: Wenn sie drei Fragen richtig beantworten, kommen sie wieder frei. Sie können die Fragen nicht beantworten und stellen eine gewitzte Gegenfrage, woraufhin ein Tumult bei den Teufeln ausbricht und sie flüchten können. |
|
407 | Zwoa Haderlump'n | Michael Haidner | 3/4 |
|
Der noble Kunstmaler Vincent van Gauck logiert auf dem kleinen Bergbauernhof vom Huber Sepp. Van Gauck will gelbe Rehe malen und seine Ruhe haben, sagt er. Doch in Wirklichkeit ist er ein polizeilich gesuchter Heiratsschwindler. Gegen den noblen Herren läuft ein Strafverfahren und die Polizei ist ihm auf den Fersen.
Um die Tarnung perfekt zu machen, will der falsche Kunstmaler mit dem Huber Sepp das Gewand tauschen. Er gaukelt dem Sepp vor, dass er gern so wie er wäre. „So frei, ungebunden, immer in der guten Bergluft“, sagt er und denkt dabei: „Und die Polizei hält dich für mich. Und du Depp sitzt für mich die Strafe ab.“
„Du kommst ma grad recht“, denkt sich der Sepp. „Di lass i neisausen“. Auch er ist nicht ganz unbescholten. Er hat die letzten Jahre von mehrerer Hundert Gemsen, Hirschen und Rehen gelebt, die er den Jägern und Jagdpächtern nachts weggeschossen hat. Deswegen droht ihm jetzt schwere Haft wegen unablässiger Wilderei. Die Häscher sind unterwegs!
Beide Haderlumpn tauschen das Gewand und schlüpfen in die Rolle des anderen. Beide sind auf den Untergang des anderen bedacht. Kann das gut gehen? Wer anderen eine Grube gräbt...Auf der Flucht vor Polizei, Jägern und Frauenzimmern kommt es zu Irrungen, Verwicklungen und lustigen Scherzen. Bis schließlich... Aber lassen Sie sich doch überraschen. Ein toller Abend ist garantiert! |
|
371 | Das Krippentheater | Waltraud Götz | 3/3 |
|
Anna Moser ist mächtig stolz auf ihre neuen handgeschnitzten Krippenfiguren aus Oberammergau, zum einen, weil sie ihr selbst gut gefallen, zum anderen, weil sie damit ihrer Nachbarin Luise imponieren will.
Zu dumm, dass diese kostbaren Figuren verschwunden sind, als sie diese Luise vorführen möchte und ganz klar, dass Luise nicht an die Geschichte mit den teuren Krippenfiguren glaubt. Das kann Anna nicht auf sich sitzen lassen und so suchen sie, ihr Mann und die beiden Kinder Florian und Steffi im ganzen Haus nach der Heiligen Familie. Unberührt vom Rummel rupft Opa Josef mit der Nachbarin sein eigenes Hühnchen und man stellt fest, dass es ein solches Theater um die Heilige Familie eigentlich gar nicht geben dürfte. |
|
297 | Rififi in Dimpflbach | Ulla Kling | 5/4 |
|
Kurzfassung: Geldmangel stellt für Bobby und Franz einen Dauerzustand dar. Um dem abzuhelfen, verüben sie einen Banküberfall. Doch statt in der Bank landet Bobby in dem benachbarten Aerobic-Studio während der ahnungslose Franze draußen Schmiere steht. Drinnen bei den hübschen Mädchen hat Bobby schnell seine Sprache wieder gefunden und tischt die Lügengeschichte von seiner kranken Oma auf. Plötzlich steht die Oma topfit im Studio. Die Oma liest dem Enkel die Leviten und am Ende verhindert Bobby sogar einen echten Bankraub! |
|
292 | Die verpfuschte Rass' | Willi Sonner | 2/3 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
290 | Die gute Partie | Willi Sonner | 3/4 |
|
Ein unerwarteter Brief bringt den Schreinermeister Lenz und seine drei Töchter ganz schön durcheinander: Der reiche Geschäftsmann Richard kommt nach Jahren wieder in seine alte Heimat, um die Frau fürs Leben zu finden. Sofort beginnt zwischen den Töchtern der Wettstreit, wer den Richard heiraten darf. Doch die resolute Traudl behält einen klaren Kopf.
Da keiner weiß, wie Richard inzwischen aussieht, wird jeder Mann, der das Haus betritt, mit Küssen und Umarmungen empfangen, was für reichlich Belustigung sorgt. Dabei hat sich der echte Richard längst eine List überlegt, wie er die richtige Frau für sich findet. Als er dann tatsächlich kommt, ist die Überraschung groß!
Wer von den drei Töchtern wird am Ende seine Frau?
|
|
288 | Wirbelwind ums Findelkind | Willi Sonner | 5/7 |
|
Kurzfassung: Am Althammerhof wohnen drei Generationen friedlich unter einem Dach. Da findet der Knecht Franzl auf der Haustreppe ein Findelkind mit einem Zettel, worauf steht, dass die Mutter das Kind in das Haus des Vaters gebracht hat. Jetzt ist Feuer unterm Dach. Die »lieben« Frauen mutieren zu Drachen – sogar die Großmutter hat den Großvater in Verdacht. Von den Männern will‘s keiner gewesen sein. |
|
286 | A Schlückerl Rattengift | Ulla Kling | 3/6 |
|
Kurzfassung: Eine schwere Erkältung führt zum plötzlichen Tod des Bauern. Im Hustensaft finden sich Spuren von Rattengift. Seine Frau und seine Schwägerin verhört die Polizei, denn beide erscheinen verdächtig. Die Ehefrau wird festgenommen, die Schwägerin verwickelt sich in Widersprüche; vom Gewissen gepeinigt, erscheint ihr nachts der Verstorbene als Gespenst. Die Suche nach der Leiche deckt manch Verborgenes auf! |
|
280 | Die Zwilling vom Oaschichthof | Franz Rieder | 4/5 |
|
Kurzfassung: »... mir muss meine Frau aus der Hand fressen, dann braucht sie kein Geschirr zu spülen« ist die Meinung der männlichen Zwillinge Steffl und Peppo vom Oaschichthof. Sie sind in den besten Jahren und haben ein Auge auf die zwei Töchter des Himmelwirts. Doch Steffl muss zum Militär und schreibt von dort Briefe, die das Leben der ganzen Gemeinde durcheinander bringen. Am Ende bekommen die Zwillinge die beiden weiblichen Engel vom Himmelwirt und sehen einer himmlischen Zukunft entgegen, denn wie heißt es im Sprichwort: »Das größte Glück auf der Welt, ist eine Frau mit viel Geld«! |
|
279 | 's listige Ahnd'l | Ulla Kling | 3/5 |
|
Kurzfassung: Das Ahndl hat sich mit einem Trick in der Wohnung ihres Sohnes eingenistet. Seine Frau will die lästige Schwiegermutter schnell wieder loswerden. Verständnis für das Ahndl haben die jungen Leute. In diesem Stück wird gezeigt, mit welchen Mitteln ein alter Mensch versucht, nicht aus der Familiengemeinschaft ausgeschlossen zu werden. |
|
277 | Dem Huber Sepp sein Fastenopfer | Franz Rieder | 1/4 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
275 | Der Glücksrausch | Sepp Faltermaier | 2/3 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
267 | A Maus im Haus | Franz Rieder | 3/4 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
226 | Ferien am Bauernhof | Hans Gnade | 4/5 |
|
Kurzfassung: Der Kalblhof rentiert sich wirtschaftlich nicht mehr. Deshalb steigt Humbold in die Gastronomie ein. Die Feriengäste bringen Leben auf den Hof in jeder Beziehung! |
|
221 | Der damische Nachfolger | Hans Gnade | 2/4 |
|
Eine lustige Heiratsvermittlung in einem Akt. |
|
204 | Das Heiratsgenie | Franz Rieder | 3/4 |
|
Kasl kommt in Versuchung zu heiraten, obwohl er restlos überzeugt ist, dass die Welt bald untergeht. Rentiert sich da ein so großes Unternehmen noch? Er ist gut versorgt - seine nicht mehr ganz junge Mutter besorgt ihm "glänzend" den Haushalt. Seine Hoftiere hat er verkauft und die Felder verpachtet; so lebt er völlig ungestört und unbelastet dem Weltuntergang entgegen.
Nach einem "kräftigen" Frühstück - seine Mutter hat nämlich irrtümlicherweise seine Schuhsohlen in die Brotsuppe geschnitten -, kommt sein Freund Lupo und bringt es tatsächlich fertig, Kasl noch vor dem Weltuntergang klar zu machen, dass er sich eine Frau zum Heiraten suchen muss. Bevor aber Kasl dieses Risiko eingeht, überzeugt er sich noch beim Musl, den Lupo ebenfalls unter die Haube gebracht hat, wie es da zugeht, wenn man verheiratet ist.
Kasl kann nun den entscheidenden Tag nicht mehr erwarten. Endlich ist es soweit - jeden Augenblick soll die Braut kommen. Doch Kasl kann noch nicht die Liebeserklärung. Ungeplant platzt der Dorflehrer herein, und Musl bringt zu früh die Torte. Und doch hätte alles wunderbar geklappt, wenn Kasl nicht bei der entscheidenden Frage der Liebeserklärung die falsche Seite im Liebesbrief gelesen hätte. Denn die Theres Schauweg ist wirklich am Blinddarm operiert und findet Kasls Liebeserklärung zum Davonlaufen. Die Braut ist am Ende weg, die Welt steht noch und der Kasl hätte es doch so ehrlich mit seinen Heiratsabsichten gemeint. |
|
202 | Steffele will Buchhalter werden | Franz Rieder | 1/3 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
200 | Das Familientreffen | Franz Rieder | 3/3 |
|
Bauer Stingl sieht dem anstehenden Familientreffen mit Unbehagen entgegen. Weil die Tante gestorben ist, muss nun das Erbe geregelt werden. So kommt auch Schwager Moritz mit seiner Frau zu Besuch. Während sich Bäuerin Zenta auf das Wiedersehen genauso freut, wie ihre Kinder, versteht keiner, weswegen Stingl so erbost ist.
Die angespannte Stimmung beim Eintreffen der Verwandtschaft bestätigt eine Vermutung: die beiden Schwager haben noch etwas zu klären. In einer turbulenten und am Ende feuchtfröhlichen Diskussion stellt sich heraus, dass ein Missverständnis vorliegt.
Am Ende haben sich alle Beteiligten ausgesprochen und das Familientreffen kann nun wirklich genossen werden und beschwingt ausklingen.
|
|
177 | Der holzerne Michl | Franz Rieder | 2/3 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
166 | Die lederne Liab' | Franz Rieder | 2/3 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
155 | Das hoffnungsvolle Kleeblatt | Franz Rieder | 2/6 |
|
Kurzfassung: Mulli, Lalli und Lätschi hausen in ihrer Holzhauerhütte hoch droben in den Bergen. Oberhalb von ihnen ist die Frühlingsalm, die bewirtschaftet die jungen Sennerin Annerl. Plötzlich entdeckt Lätschi sein »Herz« und will »hoch hinaus« zu Annerl. Daraus entfaltet sich ein munteres Spiel. Lätschi schlüpft in die Rolle einer zuckersüßen Ehefrau, der Lalli macht ein Baby und der Koni den Babysitter, die kurzsichtige Tante kommt mit einem uralten Kinderwagen. |
|
148 | Die falsche Orientierung | Matthias Frankenwald | 2/4 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
147 | Not bricht Eisen | Matthias Frankenwald | 2/3 |
|
Heitere Begebenheit zwischen alt und jung. |
|
146 | Der folgenschwere Tauschhand'l | Franz Hayn | 3/5 |
|
Kurzfassung: Der Bauer erhält von der Bäuerin den Auftrag mit der alten Bärbel, einem zentnerschweren Mutterschwein, zum Schweinemarkt zu fahren. Michl, der Altknecht, der abergläubisch ist, will das Unternehmen verschieben, da Walburgisnacht ist. Um Mitternacht ist der Bauer noch nicht da. Auch der Schweinehändler ist noch nicht zu Hause. Die Männer sind sich am Schweinemarkt einig geworden und haben eine abenteuerliche Heimfahrt angetreten. Aber auch das Mutterschwein kommt wieder auf den Hof zurück. |
|
120 | Eine tolle Verwandschaft | Matthias Frankenwald | 2/2 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
112 | Die zwoa Spätzünder oder Der unverhoffte Sieger | Matthias Frankenwald | 3/5 |
|
Melchior Ochs, der Angerbauer, sucht schon lange nach einer tüchtigen Frau. Obwohl seine Wirtschafterin Cilly alles für ihn geben würde, verirren sich dennoch seine Augen über den Zaun zur schönen Nachbarin, der Veronika Feldkümmel. Aber auch die Absichten seines Knechtes Ambrosius, steigen über denselben Zaun. Und der Jungknecht fungiert als Detektiv mit Magenkrämpfen. Da hat die umschwärmte Veronika einen eigenartigen Traum von einem herrlichen Gockel, und nach der Auslegung von Stasi, bedeutet dieser Traum das große Glück für Veronika. Um Schlag 12 Uhr wird ihr beim Rathaus ein Mann mit Frack und Zylinder begegnen und der wird es sein, der sie glücklich macht. Hinter diesen Traum kommen nun Melchior und Anton, der Dorfbader. Beide fühlen sich zu Veronika hingezogen und jeder glaubt, der Glückliche zu sein. Natürlich verbergen sie gegenseitig ihre Absichten und versuchen mit verschiedenen Schlichen, einander die Pünktlichkeit zu hintertreiben. Eine Sache für sich ist schon, wie sie zu Frack und Zylinder kommen! Der eine erschleicht vom Gemeindesekretär den Frack und der andere die Schuhe und der Herr Sekretär ist am Ende soweit, dass er in Hemdärmeln und Pantoffeln als Freier vor Cilly treten muss. Jedoch das Ergötzlichste ist, dass Melchior und Anton vor lauter gegenseitigem Aufhalten selbst die Zeit verpassen und plötzlich Ambrosius, der in Frack und Zylinder zur Hochzeit seines Bruders sollte, als unverhoffter Sieger mit der schönen Veronika erscheint! Nun ist die Bombe geplatzt, mit der man gar nicht rechnete und die zwei Spätzünder machen begreiflich ein dummes Gesicht! Eine wirklich heitere Angelegenheit, die sich schelmisch durch stürmische Hindernisse schlägt! |
|
98 | Weiberlist | Franz Hayn | 2/6 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
74 | Der Steffele auf Urlaub | Franz Rieder | 2/3 |
|
Der altbekannte und belachte Steffele tritt nun als Grenadier im Atomzeitalter auf. Dass da etwas Sensationelles los ist, kann sich wohl jeder vorstellen, der die bereits erschienenen Steffele-Streiche kennt und gespielt hat. Kein Wunder, dass sich der Sepp entschließt freiwillig zu melden... |
|
62 | I und mei Bruader - mei Bruader und i | Franz Hayn | 0/2 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
57 | Der Steffele und 's Vronele beim Lungenspezialist | Franz Rieder | 1/3 |
|
Dr. Muckenschlucker ist ein sehr stark beschäftigter Mann. Kein Wunder, dass er auf die Klagen der Patienten nicht neugierig ist. Der Hinterhuber mit seiner Bakterienverkalkung macht den Anfang von der lebhaften Ordination. Dann kommt Steffele mit seinem Vronele. Was da los ist, ist nicht leicht zu schildern. Wie Steffele bei der Untersuchung den Teelöffel verschluckt, ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem Manöver auf die Lachmuskeln der Zuschauer. Der Höhepunkt der humorhagelnden Sache ist zum Schluss, dass der Steffele ja gar nicht krank ist, sondern den Lungenspezialisten nur fragen will, ob er dieses Jahr auch wieder die Kartoffeln von ihm nimmt. |
|
55 | Der saftige Kuhhandel | Franz Rieder | 1/2 |
|
Die Urschel kann's einfach nicht verputzen, dass sie, als erste Hofmagd, alleweil vom Huberbauer mit der Urschel, der Kälberkuh verwechselt wird. Da muss der Huberbauer in die Stadt zur Apotheke und kaum ist er weg, so stellt man fest, dass die Urschel, die alte Kälberkuh, Gedärmverschlingung hat. Die Urschel - jetzt ist die Magd gemeint - eilt ihm sofort nach und holt ihn zurück. Der Huberbauer gleich ganz außer sich, schickt sie zum Bader, der sich zur Operation vorbereiten soll. Plötzlich kommt Xaverl, der pfiffigste Viehhändler vom Unterland dazwischen und was jetzt los wird, das müssen Sie sehen! Es entwickelt sich ein derart zünftiger Kuhhandel, da der Huberbauer mit der kranken Urschel bereits unterwegs ist. Der Huberbauer verlangt zuviel, der Xaverl bietet zuwenig, dass einfach keine Einigkeit zu erzielen ist. Plötzlich kommt eine Kröte dahergehüpft und warum dann die beiden die Kröte verschlingen, zeigt Ihnen das humorglühende Stücklein. |
|
53 | Der letzte Schnaufer | Franz Hayn | 2/5 |
|
Was der Badermeister Randelmeier mit seinem Peter alles vollbringt, ist tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes eine pfundige Viecherei! Wie er den Gerichtsvollzieher mit seinem Heilkräuterl, das ihm schier gleich den ganzen Bauch flüssig macht, unaufgefordert zum Abtreten zwingt und die Leni vom Liebeskummer heilt und dabei seine Frau dazukommt, das ist tollste Situationkomik. Für Randelmeier ist es wirklich am besten, wenn er das Sprichwort beherzigt: "Schuster, bleib' bei deinem Leist!" Lassen Sie sich diese Gaudi nicht entgehen!! |
|
31 | Die blamierten Brautwerber | Jürgen Gode | 1/3 |
|
Zu diesem Stück liegt keine Inhaltsangabe vor. |
|
24 | Wenn der Steffele 's Bauchzwicka hat | Franz Rieder | 1/3 |
|
Pech haben ist schon recht, aber wenn einer so ein Pech hat, wie der liebe Steffele, dann ist's dumm. Fieberhaft wartet der Vinzenz-Onkel auf eine Hilfe in der Heuernte, bis endlich der liebe Steffele mit viel Verspätung daherkommt. Aber leider wird aus der ersehnten Hilfe eine furchtbare Tragik. Denn der Steffele ist sterbenskrank und leidet an einem furchtbaren Bauchzwicken. Das ganze Haus ist in Aufregung! Und es ist zum Lachen, wenn man sagt, dass eine harmlose Wäscheklammer all die Aufregungen und Sorgen löst. |
|
22 | Das G'ständnis im Kartoffeldämpfer | Franz Rieder | 2/4 |
|
Die Fanni soll den jungen Apotheker von der Stadtapotheke heiraten. Der Simplbauer hat einen Sohn und der heißt Max. Und dieser Max soll mit allen Mitteln der Einschichthofbauer werden.
Und wie er das, trotz hartnäckigster Bemühungen seines Vaters nicht wird, zeigt Ihnen das Spiel mit tobendem Wellenschlag des Humors.
Backhendln werden vergiftet, Ochsen verkauft - aber den Höhepunkt der Handlung erreicht das Geständnis vom Simplbauer im Kartoffeldämpfer am Einschichthof!
|
|
20 | Geh' mach dei Fensterl auf | Jürgen Gode | 3/6 |
|
Kurzfassung: Traditionell wird der alljährliche Schützenkönig Herr Käsemann aus Berlin. Krankheitshalber vertritt ihn sein Sohn. Der wirft ein Auge auf Mirzl. Das verbreitet die Zeitungsausträgerin im Dorf. Und tritt damit eine Eifersuchtslawine los. Die Eifersucht erfasst auch den Jagerfranzl, der Mirzl zugetan ist. So kommt es zu pikanten Verwicklungen, deren Höhepunkt das Schützenfest ist! |