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Nr. 1116

Feine Damen
Autor*in:Hans Schwarzl  
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Genre:Komödie Leseprobe (PDF)
Sprache:Hochdeutsch Rollenprofil
BŁhnenbild:Innen:
Gaststube
Akte/Szenen:3 Ansichtssendung bestellen
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Besetzung:6 Dame(n)
6 Herr(en)
0 Jugendliche(r)
0 Kind(er)

Spieldauer:ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial:13 Rollenbücher zu
12,00 € pro Rollenbuch*
Bezugsbedingungen
156,00 € pro gesamten Rollensatz

Ein Rollensatz besteht aus je einem Rollenbuch pro Darsteller und einem Rollenbuch für die Regie. Der Rollensatz ist nur im Zusammenhang mit einem Aufführungsvertrag zu erwerben.
Aufführungsgebühr:
(Tantieme)
10 % von den Bruttokasseneinnahmen,
jedoch mindestens 60,00 € pro Aufführung. Zusštzlich sind 4,2% KŁnstlersozialabgabe von der jeweiligen AuffŁhrungsgebŁhr zu entrichten.
Alle Preise verstehen sich zzgl. 7 % MwSt.

Inhalt:
In einem kleinen Dorf gleicht ein Tag dem anderen. Die Gattin des Metzgers legt sich mit dem Wirt an. Die Frau des Tierarztes bricht wegen jeder Kleinigkeit in Tr√§nen aus und die Haush√§lterin des Pfarrers ist darauf bedacht ihrem Pater Pavel ein paar Pfunde auf die Rippen zu f√ľttern. Die Nichte des Wirts liebt den B√§cker und der Wirt ist der Meinung, das ganze Dorf sei ein Irrenhaus und in seinem Lokal w√§re die Zentrale.

Alles geht seinen gewohnten Gang, aber das √§ndert sich schlagartig, als zwei feine Damen im Gasthaus absteigen. Die M√§nnerwelt des Dorfes ist von ihnen hingerissen und erliegt ihrem Charme. Sie ahnen nicht, dass es sich bei den Frauen um zwei Hochstaplerinnen handelt, die es nur auf ihr Geld abgesehen haben. Die beiden Damen l√ľgen, dass sich die Balken biegen und die M√§nner gehen ihnen auf den Leim. Der Metzger und der Tierarzt sind gute Freunde, aber als es um die Gunst der sch√∂nen Helena geht, vergessen sie ihre Freundschaft. Beide sind keine Kostver√§chter und sie sind bereit eine recht gro√üe Summe in die sch√∂ne Helena zu investieren.

Die Rollen der beiden Schwester sind klar verteilt: Helena, die √§ltere Schwester, k√ľmmert sich um die reiferen Herren, w√§hrend sich ihre Schwester Laura, der j√ľngeren Kundschaft annimmt. Sie macht sich an den B√§cker heran und der vergisst seine Verlobte Sophie und hat nur noch Augen f√ľr die flotte Laura. Nach einer fadenscheinigen L√ľgengeschichte will auch er ihr finanziell unter die Arme greifen. Die beiden feinen Damen w√§hnen sich am Ziel, aber sie haben einen Fehler gemacht. Auch Pater Pavel, der Pfarrer der Gemeinde, ist auf eine ihrer L√ľgengeschichten hereingefallen und will nun das Erbe seiner Tante investieren.

Die Frau des Metzgers und die Frau des Tierarztes bemerken zwar, dass ihre Männer irgendwie anders sind, aber sie kennen sie ja und wundern sich nicht. Nicht so die resolute Haushälterin des Pfarrers. Sie sieht ihr Lebenswerk in Gefahr. Ihr Pater Pavel, isst nur noch Spaghetti, zieht vor dem Spiegel den Bauch ein und schaut den ganzen Tag DVDs von den Dornenvögeln.

Der Wirt Hugo, der von allen schlecht behandelt wird, sieht nun seine Stunde gekommen, es den Damen heimzuzahlen. Er erz√§hlt ihnen br√ľhwarm, wie dumm ihre M√§nner sind. Die Metzgerin ist w√ľtend, die Frau vom Tierarzt heult, nur die Haush√§lterin des Pfarrers beh√§lt einen k√ľhlen Kopf. Sie wird den beiden feinen Damen das Handwerk legen und f√ľr einen gl√ľcklichen Ausgang in dieser Geschichte sorgen.



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*Voraussetzung für den Kauf eines Zusatzbuchs ist die vorherige Bestellung des entsprechenden Rollensatzes beim Theaterverlag Rieder.