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Nr. 992   Jagdfieber
Autor(in):Hans Schwarzl  
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Genre:Schwank Leseprobe 1. Akt (PDF)
Sprache:Österreichisch Darsteller - Übersicht
Bühnenbild:Innen oder Außen:
Bauernstube oder Hof vor Bauernhaus
Aktzahl:3 Ansichtsexemplar bestellen
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Besetzung:3 Dame(n)
7 Herr(en)
0 Jugendliche(r)
0 Kind(er)

Spieldauer:ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial:11 Rollenbücher zu
12,00 € pro Rollenbuch*
Aufführungsbedingungen
132,00 € pro gesamten Rollensatz

Ein Rollensatz besteht aus je einem Rollenbuch pro Darsteller und einem Rollenbuch für die Regie. Der Rollensatz ist nur im Zusammenhang mit einem Aufführungsvertrag zu erwerben.
Aufführungsgebühr:
(Tantieme)
10 % von den Bruttokasseneinnahmen,
jedoch mindestens 60,00 € pro Aufführung.
Alle Preise verstehen sich zzgl. 7 % MwSt.

Inhalt:
Es gibt einen Lotto Sechser und niemand will das Geld. Nebenbei ist da aber ein Hirsch, hinter dem die ganze Meute her ist. Der passionierte Jagdpächter Karl und sein etwas dummer Aufsichtsjäger Sepp, führen einen Jagdbetrieb, der es in sich hat. Dem Sepp wurde der Jagdschein entzogen, weil er in der Schonzeit Rehe geschossen hat. Auftraggeber war
der geschäftstüchtige Karl, der unbedingt beim Postwirt liefern musste.

Sepp macht sich auf in die Stadt, um seinem Aufsichtsjäger den Schein wieder zu besorgen. Dem Präsidenten vom Jagdschutzverein, Hofrat Lampl, verspricht er dafür den einzigen Hirsch in seinem Revier. Zeitgleich bringt der Gewinn von einer Million im Lotto den schlitzohrigen Karl total aus der Fassung. Er will das Geld nicht und jeder, dem er es geben will, lehnt dankend ab.

Seine Haushälterin Maria, erinnert ihn daran, dass er zwei Neffen hat. Jonny und Frankie, zwei Möchtegern Zuhälter, kommen mit ihren Freundinnen, Fifi und Emma und sind natürlich von diesem unerwarteten Geldsegen begeistert. Karl sind die Vier nicht ganz geheuer, daher will er sie vorher noch auf die Probe stellen. Der Besuch des Grafen Rüdiger von Schaumburg bringt nun vollends Turbulenzen in sein Leben. In seiner großzügigen Art lädt er den Grafen ein, mit seinem Jäger das Revier zu besichtigen.

Der Graf fühlt sich von den Beiden nicht ernst genommen und schießt zum Beweis, dass er ein großer Waidmann ist, den einzigen Hirsch im Revier. Durch eine List des Karl kommt der Präsident doch noch zu seiner Jagdtrophäe. Als seine Neffen das Geld abholen wollen, täuscht Karl Fieber vor. Die beiden wähnen sich am Ziel ihrer Träume. Sie hoffen, dass Karl bald das Zeitliche segnet, denn dann würden sie den Hof auch noch erben. Doch es kommt anders: Der Bauer jagt die beiden vom Hof.

Fiffi wird Gräfin und ihre Schwester Emma, die dem Sohn der Maria bei der Geburt eines Kalbes geholfen hat, verliebt sich dabei in den Franzi. Für den Karl ist es nach der ganzen Aufregung Zeit, reinen Tisch zu machen. Er macht der Maria einen Antrag und der Jagdbetrieb kann weitergehen wie bisher.

In der Komödie „Jagdfieber“ wird nach so manchem fieberhaft gejagt, was zu vielen überraschenden Situationen und witzigen Verwicklungen führt! An diesem Spiel haben Sie ihre Freude!

Erfolgreiche Uraufführung in Österreich! Rollenprofil: markante männliche Hauptrolle, ansonsten ausgeglichene Rollenverteilung. Auch für Freilichtaufführungen geeignet!

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*Voraussetzung für den Kauf eines Zusatzbuchs ist die vorherige Bestellung des entsprechenden Rollensatzes beim Theaterverlag Rieder.