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Nr. 1284

Das geht auf keine Kuhhaut!
Autor*in:Michael Jellinek  
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Genre:Komödie Leseprobe mit Rollenprofil
Sprache:Österreichisch-hochdeutsch
Bühnenbild:Innen:
Bauernstube
Akte/Szenen:3 Ansichtssendung bestellen
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Besetzung:5 Dame(n)
6 Herr(en)
0 Jugendliche(r)
0 Kind(er)

Spieldauer:ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial:12 Rollenbücher zu
12,00 € pro Rollenbuch*
Bezugsbedingungen
144,00 € pro gesamten Rollensatz

Ein Rollensatz besteht aus je einem Rollenbuch pro Darsteller und einem Rollenbuch für die Regie.
Aufführungsvertrag, Aufführungsgebühr:
(Tantieme)
Abschluss Aufführungsvertrag vor Aufführungen, darin Gebühr 10 % von Einnahmen aus Eintrittskartenverkauf,
jedoch mindestens 60,00 € pro Aufführung und gesetzliche Künstlersozialabgabe berechnet von der Aufführungsgebühr.
Alle Preise verstehen sich zzgl. 7 % MwSt.

Inhalt:
Nachdem der letzte Sommer sehr verregnet war, hat der Tourismus am Krachtlhof nur wenig Geld eingebracht. Trotzdem schafft Werner eine neue Melkmaschine an! Jetzt muss Lise, die Bäuerin vom Krachtlhof, harte Maßnahmen treffen. Neben einer 150 Jahre alte Bauerntruhe, sowie einem dazugehörigen Kasten und einem Bett, sollen auch einige Stühle schnellstens den Besitzer wechseln. Stühle, die Werner in feuchtfröhlichem Zustand beim Kartenspiel im Goldenen Hirsch gewonnen hat. Auch Fini die Magd muss vom Hof. Eine Antiquitätenhändlerin kauft nur das Bett und den Kasten, sowie die Stühle.

Die Zufriedenheit am Krachtlhof währt aber nicht lange, weil sich bald herausstellt, dass sich in einem der Stühle Wertpapiere befinden sollen, die sein misstrauischer und dementer ehemaliger Vorbesitzer, der Vater von Nachbar Elias, dort hat einnähen lassen. Der Stuhl mit den Wertpapieren muss unbedingt zurück auf den Krachtlhof. Vielleicht kann man dann wieder Kühe für die Melkmaschine kaufen und die finanzielle Misere hat gewiss ein Ende, so hoffen alle.

Zur Freude von Werner könnte sogar Fini wieder eine Anstellung am Hof finden. Ist sie doch seine heimliche Liebschaft. Das Verschwinden von Frieda, der letzten Milchkuh, die noch im Stall stand, überschattet aber die ganzen Geschehnisse. Der Dorfpolizist Korbinian nimmt die Ermittlungen nach diesem geheimnisvollen Stuhl und nach Frieda auf. Elias, Werners Gegner beim Kartenspiel, ahnt, dass er nicht nur einfach ein paar Stühle verloren hat, sondern wahrscheinlich ein riesiges Vermögen noch dazu! Ein Wettlauf um die Sitzmöbel beginnt. All die Umstände sind für die Beteiligten nur schwer zu ertragen, oder mit anderen Worten gesagt: „Das geht auf keine Kuhhaut“.



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*Voraussetzung für den Kauf eines Zusatzbuchs ist die vorherige Bestellung des entsprechenden Rollensatzes beim Theaterverlag Rieder.