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Nr. 922   Feuer für die Friedenspfeife
Autor(in):Franz H. Jakubaß  
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Genre:Schwank Leseprobe 1. Akt (PDF)
Sprache:Hochdeutsch Darsteller - Übersicht
Bühnenbild:Innen und Außen:
Innen- und Außendekoration
Aktzahl:3 Ansichtsexemplar bestellen
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Besetzung:3 Dame(n)
6 Herr(en)
0 Jugendliche(r)
0 Kind(er)

Spieldauer:ca. 90 Minuten
Preis Buchmaterial:10 Rollenbücher zu
12,00 € pro Rollenbuch*
Aufführungsbedingungen
120,00 € pro gesamten Rollensatz

Ein Rollensatz besteht aus je einem Rollenbuch pro Darsteller und einem Rollenbuch für die Regie. Der Rollensatz ist nur im Zusammenhang mit einem Aufführungsvertrag zu erwerben.
Aufführungsgebühr:
(Tantieme)
10 % von den Bruttokasseneinnahmen,
jedoch mindestens 60,00 € pro Aufführung.
Alle Preise verstehen sich zzgl. 7 % MwSt.

Inhalt:
Zwei Polizisten machen auf einem Rastplatz an der B 605 Pause und essen ihre Brotzeit. Da kommt aus dem Polizeifunk die Nachricht, dass die Sparkasse in Dannerhausen überfallen wurde. Die Täter seien mit einem roten PKW entkommen, dessen Kühlerhaube beschädigt ist.
Währenddessen kommt ein Mann mit Namen Kuckuck auf den Rastplatz. Als er die Polizisten sieht, macht er fluchtartig mit den Worten "Ach, du lieber Gott" kehrt. Die Polizisten schöpfen Verdacht und fühlen sich bestätigt, als sie sein Auto sehen. Es weist genau die Beschädigungen auf, die im Polizeibericht genannt wurden. Der Mann wird verhört und erzählt eine skurrile Geschichte: Ein Indianer sei mit einem Eskimo auf den Rastplatz gekommen, der einen Eisbären an der Leine führte. Als er diesen kurz von der Leine ließ, setzte er sich auf die Kühlerhaube von Kuckucks Auto. In diesem finden die Polizisten einen Damenstrumpf und vermuten, dass er beim Überfall auf die Sparkasse als Maske diente. Kuckuck beteuert jedoch, er habe den Strumpf von "Königin Luise von Preußen" bekommen, die mit "Richard Nixon" vorbei geschaut habe.
Kuckuck macht sich auch mit dieser Aussage verdächtig, in den Banküberfall verwickelt zu sein, und wird aufs Präsidium gebracht. Dort erhärtet sich der Verdacht. Wegen seiner skurrilen Aussagen wird er zunächst an Prof. Spangemacher von der Psychiatrie überwiesen. Der glaubt, einen Irren vor sich zu haben. Seine Assistentin ist anderer Meinung. Sie hat Recht "Richard Nixon" und "Königin Luise" von Preußen sind Patienten der Psychiatrie, welche sich als Nixon und Königin Luise fühlen und flüchtig waren. Während der Untersuchung durch den Professor und seine Assistentin, tauchen die beiden wieder in der Anstalt auf. Als später noch von der Straße her durch das geöffnete Fenster Marschmusik ertönt, bestätigt sich auch diese Aussage Kuckucks: Ein Zirkus zieht ein. Polizistin Vera aber meldet sich in der Psychiatrie und führt den "Indianer Weißes Büffelhorn" ein, der Herrn Kuckuck die Kosten für die Beschädigung seines Autos begleichen will. Kuckuck ist rehabilitiert! Seine unwahrscheinliche Geschichte ist wahr!


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*Voraussetzung für den Kauf eines Zusatzbuchs ist die vorherige Bestellung des entsprechenden Rollensatzes beim Theaterverlag Rieder.